SA 23.11.2019

Konzert: Kiddie Coke (FR / Alternative-Rock, Punk)

Veranstaltung auf Facebook

Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 Eintritt: Frei (wir geben den Spendenhut herum)

In Zusammenarbeit mit Haus Burgund

Ein konzentrierter Energy Drink mit einer katzenartigen und leidenschaftlichen Frontfrau. Grunge, Rock, vor allem E-Gitarrenriffs, die von einer weichen und gleichzeitig kristallklaren Stimme getragen werden, und das Ganze aufgepeppt mit kräftigen destillierten Schlagzeugklängen. Aber keine Angst: ein Trip ohne Überdosis, alles unter Kontrolle, denn die Band hat unbestreitbar Bühnenerfahrung.

www.facebook.com/kiddiecoke

MO 25.11.2019

Ganz schön Jazz mit quico5+X

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: Frei (Wir geben den Spendenhut herum)

"quico5+X“ spielen ausschließlich Kompositionen und Bearbeitungen, die aus der Feder des Posaunisten Quico stammen und sowohl von Jazz als auch von elektronischer Musik stark beeinflusst sind. Anfangs vor allem durch den Clubsound des Frankfurter Nachtlebens geprägt, kamen Einflüsse wie Snarky Puppy, Brian Blade & The Fellowship Band und dem Jefferson Grant Quintett aus Toronto hinzu.So verschmelzen harte Bassdrums mit ausgesetzten, teils melancholischen Melodien und setzten sich auf eine moderne Jazzharmonik.

 

DI 26.11.2019

Konzert: Trudy and the Romance (UK / 50s Pop, Rock)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: Frei (Wir geben den Spendenhut herum)

Irgendwo, eingefroren im Weltall, existiert eine Band. The Original Doo-Wop Spacemen machen mutierten 50s-Pop – irgendwo zwischen amerikanischen Jukebox-Klassikern und romantischer Filmmusik eingetaucht in Prog-Rock, Jazz und Psychedelic Pop. Sie sind eine Erfindung von Oliver Taylor, dem Frontman von „Trudy and the Romance“. Zusammen
bilden sie ein Konzept, das mit „Sandman“ ein Debut-Album hervorbrachte, ein kaleidoskopisches Karussel einer Platte, die nur so vor kreativer Ambition strotzt. Mit einem Augenzwinkern kann man sich regelrecht vorstellen, wie dieses Konzeptalbum in einigen Jahren in einem Satz mit David Bowie oder den Beatles genannt wird. Das Opernhaft aufgebaute Konzept-Album handelt von den Spacemen, genauer von Little Johnny der seine große Liebe Sweet Emma an den Sandman verliert. Diese Theatralität untermalt durch Keyboard, Harfen und sogar einer Country Pedal Steel Guitar erzeugen einen Orchestralen Sound, der sich erst Live so richtig zu erkennen gibt. Hoffnungslose Romantik und Tagträumereien unterstrichen mit 50-er Jahre Vibe sind zeitlos und lassen einen niemals los, wenn man erst einmal eingetaucht ist.

 

MI 27.11.2019

Konzert: Mustasch (SWE / Heavy Metal, Hard Rock)

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Einlass: 19:00 Beginn: 19:30 Eintritt: VVK 22,00 AK 28,00 TICKETS

Support: MOTORJESUS & DYNAMITE 

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Roh, charmant, abscheulich, genial. Mustasch lassen sich auf viele Arten beschreiben. Mit ihrer straighten, direkten und kompromisslosen Attitüde provozieren sie viele, aber ihre Musik wird von vielen mehr geliebt. Und ganz egal was die Leute denken, sind Mustasch eine der größten Hard Rock Bands aus Schweden.

Und die, die die Band über die letzten Jahre gesehen haben stimmen dem zu. Nur wenige Hard Rock BAnds liefern so sehr wie Mustasch. Mit Energie, roher Kraft und einem starken Schatz hinter dem Ordinären. Mustasch ist eine Band, die man einfach live erleben muss. Zumindest einmal im Leben!

https://www.youtube.com/watch?v=Tk-vRw-_oHw
https://www.youtube.com/watch?v=LDDjDjHcOhk

SA 30.11.2019

Konzert: MEGAZWEI (D / Rock, Pop)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 10,00 AK 13,00 TICKETS

Präsentiert von: 

Gestern habe ich wieder dieses wunderschöne, weltverbessernde, durchtrainierte, healthy-lifestyle Fitness-Model bei Instagram gestalked. Danach ging es mir schlecht. Ah, sie hat auch einen Hund. Und einen Freund, der genauso perfekt ist, wie sie. Super, über einen Link kann ich ihre neuen Hausschuhe bestellen. Hau noch ´nen Filter drauf und das Wetter ist schön und die Haut makellos. Aber ist das Problem nun der Filter oder der Inhalt? Beides. Mir geht es wahrscheinlich genauso oft bei schlechtem Wetter beschissen, als auch bei gutem Wetter ganz ok. Perfekt bin ich allerdings nie.
Dass eine Welt ohne Filter durchaus erfrischend, positiv und wichtig sein kann und Echtheit nicht schadet, verdeutlicht die Band MEGAZWEI auf ihrem neuen Album.

Nach ihrem Debutalbum "Bengalos" (VÖ 2016) mit dem die Band ihre ersten musikalischen Schritte machte und sich eine stetig wachsende Fanbase erspielen konnte, folgt nun das zweite Werk der fünf Mainzer. Das neuste Werk "Ohne Filter" ist ein Rundumschlag. War auf "Bengalos" zu Teilen noch die Rede von Rückschlägen, Ängsten und Zweifeln versteht man auf dem zweiten Album von MEGAZWEI schnell, dass die Band sich verändert hat und nun weiß, welchen Weg sie gehen will. "Ohne Filter" ist deutlich klarer in seiner textlichen und musikalischen Ausrichtung als sein Vorgänger. Ehrlich, gradlinig, unbequem.

Voller Energie und Intensität. In bester Rio Reiser-Haltung - immer mit dem Blick auf das menschliche Miteinander in aller Konsequenz. Keinesfalls problemfrei und nicht weltfremd. Aber dennoch optimistisch und ohne rüde Dogmen in den Blickpunkt zu stellen. Nicht nur textlich, sondern auch während des gesamten Entstehungsprozesses ihrer Songs, steht das Miteinander im Vordergrund. Alle Songs haben Marius, Gregory, Matt, Hubi und Marian im bandeigenen Studio gemeinsam und in Eigenregie geschrieben, produziert, aufgenommen, gemischt und gemastert.

MEGAZWEI sind an diesem hohen Maß an Eigenverantwortung gewachsen. Sie haben es geschafft, sich mit entwaffnend ehrlicher Emotionalität nicht nur auf einem Album zu verewigen. Sie haben es vor allem geschafft, sich mitten in das Leben ihrer Hörer zu platzieren. Mit feiner, teilweise beißender, Ironie sind die fünf Bandmitglieder zusammen mit Dir auf der Suche nach Lösungen, da, wo sie gebraucht werden. Vor der eigenen Haustür und in den eigenen vier Wänden. 
Lass Dich mitnehmen. Weg von der Scheinwelt der Influencer und Fitness-Models ins echte Leben. Mit voller Wucht auf den Boden der Tatsachen. Ja, es darf auch wehtun.

http://www.megazwei.de

 

MO 02.12.2019

Ganz schön Jazz mit Koala Kaladevi

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: Frei (Wir geben den Spendenhut herum)

Für gewöhnlich projizieren Hip Hop und R&B ein eher digitales Klangbild in unsere Köpfe. Dass gute Beats aber nicht nur mit programmierten Drumspuren und MIDIInstrumenten funktionieren, zeigt die Nürnberger Band "Koala Kaladevi“ mit authentischem Live-Sound und packenden Hip Hop Beats. Nach monatelangem Basteln im Proberaum entstanden Songs, die eine neue Qualität des Neo-Souls mitbringen. Sie sind durchströmt von eingängigen Hooks, geschmeidigen Effekten und durchdringenden Synthie-Klängen. Fette Bässe und treibende Grooves machen ihre Musik tanzbar, jazzige Lines lassen Musikerherzen höher schlagen. Inspiration für ihre Songs nehmen die fünf Musiker von Größen wie der R&BLegende D’Angelo, dem Jazzpianisten Robert Glasper und den stilprägenden Beats á la J Dilla.

www.koalakaladevi.com

DI 03.12.2019

Konzert: Ouzo Bazooka (ISR / Psych-Rock, Surf)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: Frei (Wir geben den Spendenhut herum)

Die unbestrittenen Champions des Psych-Rock aus dem Nahen Osten kehren mit ihrem dritten Album „Transporter“ zurück!

Verdächtig riechend nach einer Mischung aus verbotenen Substanzen und selbstgebrauten Tränken, schafft es „Transporter“ mühelos, viele Dinge zu sein, die sich im selben Universum widersprechen. Es ist psychedelisch und zugänglich. Es ist abenteuerlustig und freigeistig aber gleichzeitig gefüllt mit Hymnen, die nur darauf warten entdeckt zu werden, wie das optimistische aber schelmische „It’s A Sin“ oder „Space Camel“, der perfekte Sound-track für ein sinnsuchendes Wüstenabenteuer. Der Sound ist wiedererkenn-bar, aber gleichzeitig eine Ausnahme im und Erweiterung des kreativen Spektrums der Band.

Stilistisch ist das Album die Summe seiner Bestandteile; es verpflichtet sich den anatolischen Psych-Rock-Legenden der 70er, gepaart mit den wildesten Momenten des Surf-Rock sowie den Klängen des Ökosystems des Mittleren Osten, wo das Album seinen Ursprung fand. Aber irren sie nicht, „Transporter“ ist sein eigenes Monster – sprühend vor unzähmbarer Energie, raffiniertem Songwriting, wilder Instrumentierung und überwältigender, viel-schichtiger Produktion.

Man kann viel entdecken und erkunden, wenn sich das Album beim Hören entfaltet. Es führt einen durch feuchtwarme Seitengassen und dunkle, verrauchte Clubs. Es ist wie ein VIP-Hintereingang zu einer verbotenen und verschwitzten Party, wo Schleier entfernt, Laster getestet und geheime Sehnsüchte erfüllt werden. Gefüllt mit versteckten Schätzen macht das Album Spaß und ist erstaunlich positiv trotz der Intensität und der Schwere der Grooves. Vor allen Dingen aber ist es ein Meilenstein in der akustischen Reise von Ouzu Bazooka und ein episches neues Kapitel in der Bandhistorie!

Youtube: Video: Space Camel
Facebook: www.facebook.com/ouzobazookarocks

MI 04.12.2019

Konzert: Chris James (Pop, R'n'B)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 15,00  TICKETS (ab 19.07. 10:00 Uhr)

HAPPY HOUR TOUR 2019

Präsentiert von: 

 

Support: Moli

CHRIS JAMES hat im Alter von 22 Jahren bereits viele Stationen durchlebt: der gebürtige Amerikaner, der in Deutschland lebt, begab sich im vergangenen Jahr in den USA auf die Suche nach seinen eigenen Wurzeln. In Sacramento besuchte er seinen Vater, den er zuvor viele Jahre nicht gesehen hatte, anschließend reiste er nach Los Angeles. Ihm war es wichtig, so sagt er, „zu wissen, wie es musikalisch international aussieht. Ich wollte Leute kennenlernen und den LA-Vibe in mir aufnehmen. Und ich wollte den Ort noch einmal neu kennenlernen, an dem ich geboren wurde.“
Dabei diente seine Reise neben dem Wiedersehen mit dem Vater vor allem dem Ziel, neue Inspirationen für seine Songs zu sammeln. „Ich habe das ganze letzte Jahr eigentlich nur geschrieben, es sind locker 60 Songs entstanden. Dabei habe ich echt alle möglichen Stilrichtungen abgeklappert, um über Trial & Error genau das zu finden, was ich machen will. Bis ich es dann auch gefunden habe.‚ Dabei veränderte sich nicht nur der junge Mann, sondern umso mehr sein Sound: Weg vom akustischen Folk und mit Mut hinein in ein spannendes Amalgam zwischen Songwriting, Pop und R’n‘B. Hierfür war auch noch eine weitere Station verantwortlich: Von LA reiste CHRIS JAMES nach Nashville, wo er den kreativen Spirit fand, nach dem er suchte: „Hier leben die Songwriter und Musiker. Die Stadt lebt von der Musik und überall wird Musik gemacht, und zwar rund um die Uhr! Das war das, was ich ursprünglich gesucht hatte!“
Einher gehend mit dieser Neuorientierung änderte er auch seinen Künstlernamen von Chris Brenner in CHRIS JAMES. „Mein Namenswechsel war auch für mich wichtig, als Signal: Du fängst jetzt noch mal ganz von vorne an, dich als Künstler zu definieren und deinen eigenen Klang zu entwerfen. Das Ganze sollte wirklich eine unbedingte Zäsur sein, ein Punkt, von dem aus alles noch mal neu beginnt und man sich selber als Musiker noch mal in einem völlig neuen Licht betrachtet.“

facebook.com/thisischrisjames

youtube.com/user/Chrisbrennermusic

DO 05.12.2019

Konzert: "HEIMaT" - Welcome to Radio Outtaspace

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Einlass: 19:00 Beginn 19:30 Eintritt: FREI (Wir geben den Spendenhut herum)

HEIMaT - welcome to Radio Outtaspace

Über 50 Menschen haben einen Kalender für 2020 kreiert. Einen Wandkalender, dessen Monatsmotive klingen. DU kannst diese Inhalt weltweit versenden. Die Verkaufserlöse des Kalenders werden für einen guten Zweck gespendet.

Dahinter steckt eine Gruppe von KünstlerInnen, die sparten- und staatenübergreifend Menschen zusammen bringt, ganz gleich, wo sie herkommen und hinwollen. Heimat ist für jeden anders - manche suchen (und finden) Heimat sogar 'outtaspace', hinter der Milchstraße und noch viel weiter. Die KünstlerInnen und MusikerInnen, die an dem Kalender mitgewirkt haben, kommen aus Äthiopien, Cuba, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Marokko, Türkei, Somalia und Eritrea.

Mainzer Beteiligte stellen das Kalenderprojekt vor:

CANTABULOUS spielen eigene Interpretationen bekannter Songs, a capella, mit akustischen Instrumenten.

MYSTERY IN SPACE reisen durch "Mysterien des musikalischen Raumes": Krautrock meets Jazzfunk.

MUSIQUE ORBITERS gleiten um die Welt, kreieren dabei Musiksounds für die Texte der Songs.

 

Weitere Infos unter: www.soundsandnoises.de

FR 06.12.2019

9 Jahre schon schön mit Tom Schilling & The Jazz Kids

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Einlass: 19:00 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 20,00 + Gebühren TICKETS

-Neue Lieder über die Liebe und den Tod-

„Und wenn es draußen kalt und dunkel wird und ein höhnischer Wind durch die Straßen weht,  kommen die Kinder ins Warme und spielen Euch: neue deutsche Lieder über die Liebe und den Tod.“  Mit diesen Worten kündigt der Berliner Schauspieler  TOM SCHILLING die  musikalischen Gastspiele  mit seiner Band  – den Jazz Kids  – im Dezember an. Doch weder spielen sie Jazz, noch sind sie Kids, sondern eher äußerst kompetente Musiker und ein  multitalentierter Schauspieler, der klassische Moritaten und Lieder vom Abgrund, ab er auch die  Tradition des Deutschen Chanson wieder aufleben lässt. Seit vielen Jahren bereits komponiert und  schreibt  TOM SCHILLING diese Lieder. Die Großstadt und die Liebe sind dabei die Themen, denen er  sich mit einer gewissen Rätselhaftigkeit oder Doppeldeutigkeit annimmt. Die Jazz Kids wiederum schaffen es, den Kompositionen ein manchmal scheppernd krachendes und  manchmal zärtlich verspieltes Korsett zu verpassen. Der spröde Charme in Schillings Gesang und die  herzliche Boshaftigkeit seiner Texte mutet beinahe wie eine Kreuzung aus Sven Regener und  Hildegard Knef an. Die bevorstehende Tour durch ausgewählte Clubs verspricht intime und nahe Konzerterlebnisse („der Schweiß soll von der Decke tropfen“) bei denen TOM SCHILLING & The Jazz Kids erstmals einen exklusiven Einblick in Songs ihres bevorstehenden zweiten Albums präsentieren.

de-de.facebook.com/TomSchillingAndTheJazzKids/

 

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SA 07.12.2019

Konzert: Klaus Johann Grobe (CH / Space Disco, Cosmic, Swiss Groove)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 13,00 TICKETS

Klaus Johann Grobe. Man denkt romantischer Disco-Kraut, die Melancholie auf der Tanzfläche der ewig Ausgangsmüden. Ein naiver Intellekt getragen von einem raffiniert reduzierten Instrumental. Die Orgel, der Bass, das Schlagzeug, der Hall… sie würden alle glücklich machen, wenn man es nur zuließe, hieß es.

Doch ein Jahr Auszeit haben sich die beiden Schweizer nach ihrem Zweitling «Spagat der Liebe» genommen. Dabei wurde in erster Linie Musik gehört und nebenbei mal wieder dem Alltag gefrönt. Erst zu Beginn dieses Jahres setzten sie sich wieder richtig zusammen. Vom Tüfteln zum Produzieren. Ungeplant ließ man die Orgel weg, plötzlich war da eine Gitarre mit drin. Ein neuer Synthesizer begann den Sound zu definieren und suddenly merkte man, dass man bereits ein vollständiges Album vorproduziert hatte.

Doch wie war das nochmal? Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP auf Salvation Records im Frühjahr 2013, kamen Klaus Johann Grobe nach Großbritannien und sorgten mit ihren Duo-Auftritten für ersten Gesprächsstoff auf der Insel. Es ging nicht lange und die Band erreichte einen ersten Höhepunkt mit ihrer zerzaust wilden Darbietung von Floh de Colognes «Wir brauchen keine Millionäre» auf der Hauptbühne des Liverpool International Festival of Psychedelia im September 2013. Das große Interesse von mehreren Labels führte die Band schlussendlich zum amerikanischen Trouble in Mind Records, welches zuerst die Single «Traumhaft» (Februar 2014), danach das Debütalbum "Im Sinne der Zeit" (April 2014) und zwei Jahre später „Spagat Der Liebe" (Mai 2016) veröffentlichten.

Klaus Johann Grobe tourten während den Jahren fast unentwegt durch die Countries und spielten dabei Tourneen mit Unknown Mortal Orchestra, The Growlers oder Temples. Es ging durch die USA, Großbritannien, den Niederlanden, Luxemburg, Belgien, Frankreich, Deutschland, die Schweiz oder auch Spanien. Mit dabei Festivals wie das Maifeld Derby, Dockville, Way Back When, Festival No. 6, Eurosonic, The Great Escape, Levitation Austin, Eindhoven Psych Lab oder das Paleo Festival in Nyon. Nach ihrem Zweitwerk «Spagat der Liebe» wurde die Band 2016 mit dem Basler Pop-Preis ausgezeichnet.

Und wie war das jetzt 2018? Klaus Johann Grobe sind zurück mit einem Album, welches sie selbst ihr R&B Album nennen. 12 Stücke, zwei Instrumentale und ein Haufen Verknüpfungen und Reminiszenzen. So nahe an der Tanzfläche gebaut, dass man dazu wohl gar nicht erst aus dem Haus geht.
Die Band meint, sie finden es gelungen. Man habe sich eher dem Jetzt gewidmet und dies ein Stück weit zurück transportiert anstatt wie sonst, das Damals ins heute geholt. Es ist simpel. Der Effekt bliebe aber der gleiche, meinen sie, außer, dass es für den Kopf und den eigenen Anspruch grad besser stimmt in dieser Umkehrung. Und tanzen kann man ja schließlich zu allem. Noch immer Freigeister der Diskotheken eben.

Website: www.klausjohanngrobe.ch
Facebook: facebook.com/klausjohanngrobe

Präsentiert von:   

 

 

 

MO 09.12.2019

Ganz schön Jazz mit FRIDA

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: Frei (Wir geben den Spendenhut herum)

Frida ist verspielt. Frida hat viel Fantasie. Manchmal ist sie sehr laut und trotzig. Oft aber spielt sie in ihrer Welt, leise und zerbrechlich. Ihre Stimmungen verfärben sich so wie ihre Haare. Und plötzlich will sie wieder experimentieren und wild sein. FRIDA ist ein gemeinsames Projekt der preisgekrönten Sängerinnen Sara Decker, Mascha Corman und Julia Ehninger, sowie Jeroen Truyen (Schlagzeug) und Florian Herzog (Kontrabass). Fünf starke Persönlichkeiten mit unterschiedlicher musikalischer Prägung schaffen Musik für ihr alter Ego Frida. FRIDA kombiniert Sara Deckers und Julia Ehningers Vorlieben, Popmusik und improvisierten Jazz zu verbinden mit Mascha Cormans experimentellen Stimmtechniken und musikalischer Raffinesse. Gemeinsam mit Jeroen Truyens technischem Geschick und Florian Herzogs flexibler Musikalität entstehen immer wieder aufs neue ungeahnte musikalische Sphären. Im Schon Schön werden sie ihr Weihnachtsprogramm präsentieren.

www.juliaehninger.de/frida

DI 10.12.2019

Konzert: Jettes (D / Indie-Rock, Garage, Grunge)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: Frei (Wir geben den Spendenhut herum)

Manchmal passieren Dinge einfach so, ohne große Überlegung. Manchmal packt man schnell seine Habseligkeiten ein und tauscht die vermeintliche Enge einer deutschen Provinzhauptstadt gegen die Weite und Abenteuer Nordamerikas ein. Manchmal verliebt man sich dort und verlebt einen rosarot gefärbten Summer of Love. Manchmal steht man auf der Dachterrasse einer Galerieeröffnung und fragt sich, was all das präpotente Geschwafel soll. Manchmal fragt man sich, ob man es nach Hause schafft, bevor die Straßenbeleuchtung ausgeht. Manchmal geht mit dem Herbst nicht nur die Sonne, sondern auch die Liebe unter, und die unbegrenzten Möglichkeiten, die einen ursprünglich gerufen haben, wirken inzwischen überwältigend und lähmend. Also packt man schnell seine Habseligkeiten wieder ein und macht sich zurück auf den Weg nach Hause. Manchmal begräbt man die Gedanken an die Zeit, wird Junior Account Manager und erinnert sich beim After-Work-Yoga doch jede Woche wehmütig an die Zeit zurück.
Im seltensten – und besten – Fall, findet man Gleichgesinnte, nimmt das Erlebte, gießt es in Textform über eine Hand voll verhallter, schroffer Gitarrenpopsongs, bannt diese auf Tonträger und steht am Ende mit einer Band da: JETTES - eine platonische Fernbeziehung zwischen Laura Lee und Melody Connor, die sich in Songform materialisierte, als Connor von Seattle nach Berlin zog. Auf Lauras Couch gestrandet, fingen die beiden an grungy Rocksongs über Flugzeugentführungen, vergangene Jugendlieben und unwirkliche Galerieeröffnungen zu schreiben.

www.facebook.com/jettesband

MI 11.12.2019

Konzert: Numenorean & Gaerea (CAN, POR / Post Black Metal)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 15,75 TICKETS

Präsentiert von: betreutesproggen.de

Die kanadische Post-Blackmetal Kapelle Numenorean hat mit ihrem zweiten Album „Adore“ ein Werk voller Hoffnung geschaffen. Es steht im krassen Kontrast zu ihrem Debüt „Home“ (2016), das von Nihilismus und Melancholie geprägt war. Songs von beiden Alben wird das lautstarke Quintett auf seiner kommenden Tournee am 8. Dezember 2019 in Hamburg im Hafenklang, am 9. Dezember 2019 in Berlin im Musik & Frieden, am 10. Dezember 2019 in Köln im Helios 37, am 11. Dezember 2019 in Mainz im Schon Schön und am 12. Dezember 2019 in München im Backstage präsentieren. Die Co-Headline-Position der Tournee werden Gaerea übernehmen. Der Black-Metal-Fünfer aus Portugal brachte 2018 sein Debütalbum „Unsettling Whispers“ bei Transcending Obscurity an den Start.

Númenor ist ein Ort, den sich der englische Schriftsteller J.R.R. Tolkien ausgedacht hat. Er werde von den Menschen Westernis genannt und besteht aus einer großen, sternförmigen Insel, wie Tolkien in „Das Silmarillion“ schreibt. Die Bandmitglieder von Numenorean sehen sich als Bewohner dieser fiktionalen Insel. Sie veröffentlichten 2014 ein 2-Song-Demo, schon kurz darauf wurde ihnen von Season of Mist ein Plattenvertrag angeboten. Wenig später erschien das Albumdebüt der Kanadier mit dem Titel „Home“. Kritiker beschrieben es als Meisterwerk, das Schönheit, Härte und Melancholie mit gnadenlosem Nihilismus verbindet.

Nach Auftritten mit Deafheaven, Ghost Bath und Batushka in Kanada, den USA und Australien starteten Numenorean eine Crowdfunding-Kampagne, um die Aufnahme des zweiten Albums mit Produzent Josh Schroeder (Ghost Bath) zu finanzieren. Heraus kam mit „Adore“ ein Werk, das einen prägnanten Gegensatz zum Vorgänger bildet. Statt auf Nihilismus setzt die kanadische Kapelle nun auf Hoffnung, die Texte sind wesentlich optimistischer. Die Musik strotzt vor packenden Hooks und schillernden Facetten, die kreative Weiterentwicklung des Quintetts ist nicht zu überhören. In den Plattenbesprechungen wurden zu Recht Vergleiche mit Gojira, Satyricon und Alcest gezogen.

Das Vorprogramm werden Gaerea aus Portugal bestreiten, die 2016 mit einer EP auf Everlasting Spew Records Furore machten. Den klassischen Black Metal Sound reicherten sie mit Hardcore und Sludge an, was ihren Songs eine ureigene Note verpasst. 2018 erschien ihr Debütalbum „Unsettling Whispers“ auf Transcending Obscurity Records.

 

DO 12.12.2019

Konzert: Sternal - Grenadier - Burgwinkel (D / USA, Jazz)

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Einlass: 19:00 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 15,00 TICKETS

Nach den Erfolgen seiner „Sternal Symphonic Society“ konzentriert sich der Pianist, Komponist und dreifache ECHO-Jazzpreisträger Sebastian Sternal nun wieder aufs kleine Format: das klassische Klaviertrio. In einer spektakulären Besetzung: Schlagzeug spielt der viel gefragte, ebenfalls mit einem ECHO ausgezeichnete Jonas Burgwinkel, mit dem Sternal schon seit Jahren arbeitet. Am Kontrabass ist ein Großer des amerikanischen Jazz: Larry Grenadier. Der New Yorker wurde als Begleiter von Brad Mehldau, Pat Metheny, Joshua Redman u.v.m. weltberühmt. Für das Album „Home“ schrieb Sternal spannende neue Kompositionen, aus denen das kreative Trio im Zusammenspiel Funken schlägt. Melodische Bögen und rhythmische Energie, atmosphärische Dichte und dynamische Grooves, Amerika trifft Europa: Ein transatlantisches Gipfeltreffen!

www.sebastiansternal.de

FR 13.12.2019

Konzert: TripAdLib | Album-Release-Show

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Einlass: 20:00 Beginn: 20:30 Eintritt: VVK 12,00 

Support: Madanii

"TripAdLib sind zurück und präsentieren nach einer 5-jährigen musikalischen Reise und unzähligen Stunden Soundtüftelei im Studio endlich ihr neues Album "Ad Libitum". In den Anfangsjahren noch zu dritt, feiern der Schlagzeuger Josef Schaubruch und der Pianist/Produzent Dominik Jahn a.k.a. Nik Heimfarth damit auch ihr Debüt als Duo. Nach über 100 Konzerten auf namhaften Festivals und in Clubs quer durch die Republik startet mit “Ad Libitum” auf Wilhelm Records und neuen Live-Visuals nun die nächste Runde. Musikalisch sind sich die beiden treu geblieben – Electronica, live, mit Klavier und Schlagzeug. Und doch sind die beiden ihren klanglichen Vorstellungen ein ganzes Stück näher gekommen: akustische Klangwelten, technoide Körperlichkeit, minimalistisch Melodiöses. In der Liebe zu ihren Instrumenten zaubern sie einen Soundtrack zu einem nächtlichen Trip, nach wie vor unter klaren Vorzeichen: Tanzen, Träumen und sich in der Musik verlieren."

tripadlib.com

 

SA 14.12.2019

Konzert: Visdom, Motorowl & Liar Thief Bandit (D / SWE, Hard-Rock, Psychedelic-Rock)

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Einlass: 19:00 Beginn: 19:30 Eintritt: VVK 8,00 TICKETS

VISDOM ist schwedisch für Weisheit. Der Mainzer Fünfer ist zwar im Ursprung weder schwedisch noch weise, doch fehlt es ihnen nicht an Leidenschaft, ihre Liebe zu 70s Rock à la Black Sabbath und Deep Purple mit der Attitüde moderner skandinavischer Bands zu verbinden. Dies ist ihre letzte Show ever, mit dabei haben sie ihr neues Album sowie zwei Bands, mit denen sie in den letzten Jahren am liebsten die Bühne geteilt haben.

Im Gegensatz zu Visdom trifft auf LIAR THIEF BANDIT "schwedisch" definitiv zu! Auch sie lieben alte Rockmusik, lassen darin jedoch späten 90s Punk und Garage einfließen. Das Ergebnis ist energiegeladener Rock, in dem Nostsalgie und der Blick nach vorn verschwimmen. Permanent sind sie auf Tour und für sie heißt es immer weiter, weiter, weiter. Das gilt auch für die Musik des Trios aus Malmö. Ihr Motto: "Don’t get stuck in the past – bring the best of it into the future for an ultimate and natural evolution of rock legacy!"

MOTOROWL– Der wissenschaftliche Beweis für ein Leben zwischen Psychedelic Rock und Progressive Metal. Dynamisch  navigieren die fünf jungen Herren durch soundgewaltige Synthesizer Landschaften und schnittige Gitarrenriffs um dann letztendlich doch alles vor die Wand zu fahren. Oder eine Wand zu fahren. Oder was man auch immer dazu sagen möchte. Für Realisten: das ist eine gute Rockband mit Gitarren, Bass, Schlagzeug, Synthesizer, einer Orgel und eindringlichen Hooks.

MO 16.12.2019

Ganz schön Jazz mit Pompadelic

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: Frei (Wir geben den Spendenhut herum)

Bei Pompadelic gibt es nichts zu diskutieren, Tanzen ist angesagt! Auf dem Programm stehen nur die allerbesten Funk- und Soultunes, und an einem Abend mit dieser Band bleiben kein Auge und kein Shirt trocken. Dreistimmiger Gesang, eine dreiköpfige Bläsersection und Percussion, das volle Brett. Kochende Improvisationen bleiben da genauso wenig aus wie zum groove nickende Köpfe – Schnallt euch an und startet durch!

www.facebook.com/POMPADELICband

DI 17.12.2019

Konzert: World Brain (Fr, D / Psychedelic, Off-Pop)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: FREI (Wir geben den Spendenhut herum)

C:\Users>ping World Brain.
Hier treffen verzwirbelte Gitarren-Riffs auf digital blubbernden Nintendo-Sound. Wenn man einen Soundtrack des Internets schreiben würde, dann würde er wohl genau so klingen. World Brain, das ist das Soloprojekt des Fenster-Mitglieds Lucas Ufo und somit sozusagen seine Version 2.0, frisch mit Update! Sein Debüt-Album "Peer 2 Peer" ist eine Hommage an das Highspeed-Internet, denn er findet, Musik ist letztlich nichts anderes als kleine Datenmengen, die durch die Luft fliegen.
C:\Users>

https://www.facebook.com/mondecerveau/

DO 19.12.2019

Comedy: Take That Microphone! - English Comedy Open-Mic

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 10,00 Studierende 8,00 €

Take that Microphone! kommt mit einer fantastischen Aufstellung englischsprachiger Comedians zurück aus der Sommerpause direkt in den Kulturclub schon schön!
SUP Comedy und Kirthy Iyer lassen auf ihrer offenen Bühne erfahrene englischsprachige Comedians nagelneues Material testen und geben solchen, die damit anfangen wollen, ihre erste Chance es auszuprobieren! Es wird spannend und garantiert witzig!

 

FR 20.12.2019

Konzert: Egotronic live - Linksversiffte Unkultour

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 16,00 TICKETS

Egotronic sind deine gute Entschuldigung morgen blau zu machen. Es ist doch so, niemand sitzt irgendwann da und denkt bei sich: Hätte ich doch mehr gearbeitet, mich mehr geschunden, meinen Teil zum Kapitalismus beigetragen. Sollte es doch eine leise Stimme irgendwo in Dir geben, die so was sagt…Hör nicht auf sie! Denn wer flüstert, lügt. Egotronic schreien. Sehr laut.

Alles ist anders, alles ist gleich. Mit kompletter Band. Die ganze Nummer: Bass, Schlagzeug, Synthie, Gitarre, Bier. So lange dreschen, bis es passt. Und hey, man kann zu einem Konzert gehen oder zu Egotronic. Wer nicht schwitzt, hat nichts verstanden. Stillstehen ist niemals eine Option. Tanzen ist Denken, ist Denken ist Tanzen. Egotronic wohnen jetzt für immer in deinem partysüchtigen Kopf. Und machen Radau.

Support: DIE SUPERERBIN

präsentiert von:    

http://www.egotronic.net

https://www.facebook.com/Supererbin/

SA 21.12.2019

Konzert: Götz Widmann (D / Liedermacher)

Veranstaltung auf Facebook

Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 15,00  AK 18,00 TICKETS

Neues Album - neues Programm

Götz Widmann ist Liedermacher, aber einer, der lieber den Mittelfinger als den Zeigefinger erhebt. Exemplare dieser Gattung sind ausgesprochen selten, was einen Abend mit dem Punk unter den Songpoeten zu einem so besonderen Erlebnis macht. Es ist meistens hochgradig amüsant, manchmal schockierend, immer aber extrem erfrischend einem wirklich unabhängigen Geist zu lauschen, der gegen Maulkörbe aller Art allergisch ist, sich vor keinen politischen Karren spannen lässt und Denkverbote egal aus welcher Richtung mit seinem Witz einfach beiseite fegt.
Ehrlichkeit war ihm immer wichtiger als ein gepflegter Umgangston, seine Wortwahl ist ein Alptraum für jeden Deutschlehrer. Trotzdem haben Götz Widmanns Songs ihre ganz eigene sprachliche Eleganz. Und bei aller Bosheit durchzieht sein mittlerweile 18 Alben umfassendes Gesamtwerk vor allem eine radikale Menschenliebe, ein niemals müde werdender Aufruf zum eigenständigen Denken, eine tiefe Verneigung vor dem Recht des Individuums zur Gegenwehr gegen die verdummende Eindimensionalität unserer Zeit. Vor 25 Jahren gründete er mit seinem Partner Kleinti das Duo Joint Venture. Vor 15 Jahren erschien sein sicherlich einflussreichstes Album „Drogen“. Zeitreise –ein liebevoller Blick zurück, viele viele Songs von früher, immer noch frappierend aktuell.

 

 

DO 09.01.2020

Konzert: Hypno5e (FR / Progressive Metal, Post Metal)

Veranstaltung auf Facebook

Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 14,00 AK 17,00 TICKETS

Hypno5e, pioneers of cinematic metal, are back with their 5th album, A DISTANT DARK SOURCE. This release explores in depth the philosophical environment created by the band across their first four albums. Operating in the fractured no-mans-land where memory meets imagination, Hypno5e's raison d'être is to provide the foundation for the unknown and unimagined. A DISTANT DARK SOURCE, composed and written by Emmanuel Jessua, is the second part of a diptych album; each part will be released separately, starting with the second one. At the very center of the story: the search and the imagination of this lost ghostly source and the lost souls living in this no-mans-land.

Just like in every Hypno5e record, A DISTANT DARK SOURCE is a journey. An interior journey to the ghosts of the past. It pursues those demons and lost memories Hypno5e searches for since their first release DES DEUX L’UNE EST L’AUTRE, up to ALBA, and now A DISTANT DARK SOURCE. The journey has now become more violent, more crude, more arid, but also more lyric and poetic. Since ACID MIST TOMORROW their second album in 2012 to Shores Of The Abstract Line in 2016, and now A Distant Dark Source the band has been touring extensively across the globe, more than 400 shows supporting bands as Gojira, Dillinger Escape Plan, Meshuggah, and playing in internationals Festivals as HellFest, Brutal Assault, Euroblast, Force Fest, Motocultor.

DI 14.01.2020

Konzert: Tuvaband (NO / Folk, Indie, Post-Rock)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: Frei (Wir geben den Spendenhut herum)

Wie auch immer man der Musik der Tuvaband aus Norwegen das erste Mal begegnet, sei es auf einem Konzert oder auf Schallplatte, hinterlässt das Spuren. Tuva Hellum Marschhäuser, Kopf und Sängerin der Band, hat die Gabe, eine außergewöhnliche Magie in ihren Songs einzufangen. Ihre zarten Kompositionen, die zwischen klaviergetriebenem Folk und sanft anschwellendem Post-Rock schweben, versetzen den Hörer in ungeahnte Sphären und ziehen ihn mit Tuvas fesselndem, federleichtem Gesang in ihren Bann.

Erst 2018 veröffentlichte Tuva ihr Debut-Album „Soft Drop“, das sowohl in ihrer Heimat Norwegen als auch international von Kritikern gefeiert wurde. Jetzt, nur ein Jahr später, ist das zweite Album fertig, „I Entered The Void“.

Der Sound von „I Entered The Void“ ist anders. Veränderungen in Tuvas Leben entladen sich in Themen und Lyrics und spiegeln sich im Klang der Platte wider: Ein bewusster Schritt weg vom minimalistischen Sound des Debuts „Soft Drop“ hin zu einem schwereren, volleren Klang. Vor allem die Veränderung des Live-Sounds inspirierte Tuva zum Umdenken. Die abstrakte Eleganz und markerschütternde Magie ihrer früheren Songs bleiben erhalten, werden aber zusätzlich verstärkt durch die energetische Kraft der Band, um letztlich zusammen in musikalischen Stürmen zu gipfeln. Songs wie „Ambiguous Flies”, in dem impulsives Gitarrenspiel Tuvas Gesang durch den Refrain treibt, zeigen eine Band mit neuem Biss. Die neuen Songs der Tuvaband zeichnen sich durch eine kunstvoll gefertigte Aggression aus, ohne zu vergessen, was ihre Musik bisher so einzigartig gemacht hat. Wie auch auf zuvor thront im Herzen der Songs Tuvas Stimme, schimmernd und leuchtend. 

www.tuvabandmusic.com

 

FR 17.01.2020

Konzert: Tristan Brusch (D / Indie-Pop)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 17,00 TICKETS

Operation am faulen Zahn der Zeit Tour 2020

„Operationen am faulen Zahn der Zeit“ heißt die neue EP von Tristan Brusch – tragikomisch, puristisch. Der Sänger, Songschreiber und Komponist hat sich dem Ganzen bewusst sehr reduziert angenommen und bei der Umsetzung lediglich Klavier und Gitarre zu Ton kommen lassen. Darüber legt sich kompromisslos und dringlich seine markante Stimme. "Ich wollte dieses Mal einfach ohne viel nachzudenken Musik machen und nachträglich nicht dran rumschrauben“, so Brusch selbst. Auch live wird es einige Änderungen geben. Denn im Januar geht es für den Multiinstrumentalisten zum ersten Mal ganz alleine auf Tour – im Koffer lediglich sein Klavier, seine Gitarre und was er sonst noch zum Musikmachen benötigt. Es wird also ein stimmgewaltiges Epos, beim dem man sich ganz und gar auf ihn und die Kunst konzentrieren kann. Er selbst sagt: „Ich gehe solo auf Tour und freue mich endlos drauf. Ohne Mitmusiker muss ich auf niemanden Rücksicht nehmen, kann spontan alles umwerfen, noch näher ans Publikum heranrücken und muss meiner Goofiness keine Grenzen setzen. Bandkonzerte sind aber unersetzlich und kommen danach auch wieder.“ Die Zuschauer dürfen sich also auf intime, zauberhafte und noch nie dagewesene Abende mit Tristan Brusch freuen. Und wer weiß wann er das nächste Mal solo auf der Bühne stehen wird.

tristanbrusch.de

 

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DI 21.01.2020

Konzert: Bellchild (D / Experimental-Pop, Electronic, Alternative)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: FREI (Wir geben den Spendenhut herum)

Bellchild ist das uneheliche Kind dreier Musiker. Geboren zwischen Rhein und Ruhr tobte es neugierig durch akustische und synthetische Klanglandschaften, immer auf der Suche nach Neuem. Seine ersten Lebensjahre erlebte es gut behütet hinter dicken Betonwänden, von den Eltern geliebt und umsorgt, aber allein. Nun ist es an der Zeit das Elternhaus zu verlassen und in die große weite Welt hinaus zu treten. Das erste musikalische Lebenszeichen setzte die Band Ende 2016 mit der Komposition Mojo und zugehörigem Video. Pünktlich zum Jahreswechsel folgte die zweite Single Focus Pocus, gepaart mit einem Video welches erstmals die Macher hinter dem Projekt erahnen lies. Die musikalischen Einflüsse der Experimental Pop Band reichen von Radiohead über Son Lux bis hin zu Björk. Nach dem dritten Single Release, welches den Namen Embrace trägt, wurde unter Anderem das Open Source Festival aufmerksam und bot der Band erstmals die Möglichkeit, sich neben Künstlern wie Mount Kimbie und Trentemøller zu präsentieren. Es folgten Auftritte auf dem c/o Pop Festival und Reeperbahn Festival.

www.bellchild.de

DO 23.01.2020

Konzert: Mint Mind (D / Trippy Indie, Fuzzy Garage)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 10,00  TICKETS

 

Mint Mind ist das Projekt des musikalischen Multitaskers und Tocotronic-Gitarristen Rick McPhail. Nachdem McPhail einige Jahre in sein proggy-melancholisches Projekt "glacier (of maine)" investierte, hatte er das Bedürfnis, zurück zu gehen und wieder etwas Primitiveres, weniger Ambitioniertes und dafür umso Spaßigeres zu tun! Garage-Feeling und -Haltung trifft auf fuzzy Sounds, ohne sich dabei auf den typischen Formeln und Klischees auszuruhen. Wie bei vielen Punk- und Indie-Bands der späten 70er und 80er Jahre (wie etwa die frühen SST-Platten, Screaming Trees, Pixies, Mudhoney, Pavement, Dinosaur Jr., ...) wird alles auf Einfachheit, Rohheit und Energie reduziert. Nach dem ersten Album "Near Mint" (2014) und der "My New Skateboard E.P." (2018) folgt im Januar das neue Album "Thoughtsicles". Garantiert eine Einladung zum gemeinsamen Kopfnicken!

Facebook

Bandcamp

Support: Liotta Seoul (Video zu "Staring at Light Bulbs")

DI 28.01.2020

Konzert: River Into Lake (BEL / Indie-Pop, Synthie-Pop)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: FREI (Wir geben den Spendenhut herum)

Nach fünf Jahren enger Zusammenarbeit mit Girls in Hawaii, Castus und dem Duo Blondie Brownie gönnt sich Boris Gronemberger mit seinem Brüssler Projekt einen Neustart: Das Quintett, welches er 15 Jahre lang unter dem Namen V.O. leitete, lässt er nun unter dem Namen River into Lake wieder aufleben. Bereits 2017 begann Boris, gestärkt von einer Solo-Tournee als Vorgruppe von Agnes Obel, ein neues Album zu schreiben. Mal für sich allein, mal mit der Band, gewährt er sich völlige Gestaltungsfreiheit und setzt sich als einziges Ziel, sich neu zu (er)finden. Das Ergebnis ist Let The Beast Out - ein stürmiges Orchestral-Pop-Album, welches spielerisch durchdringende Pop-Melodien, komplexe Harmonien und Klänge aus den 70er Jahren zu einem Magma von Klängen und Rhythmen kombiniert. Die ausgeprägte Anwesenheit von Synthesizern und analogen Drum-Machines verdrängt hierbei keineswegs die akustischen Bestrebungen, die für das Quintett so typisch sind. Leitfaden der neun Songs in Let the Beast out ist die Komplexität des Willens, weiterhin an die Schönheit des menschlichen Wesens zu glauben. Es ist eine Hymne an die Liebe, an das Leben und an die Schönheit des Universums, von denen die meisten unter uns sich immer weiter entfernen.

FR 31.01.2020

Konzert: Django 3000 (D / Pop, Rock, Folk)

Veranstaltung auf Facebook

Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 20,00  AK 25,00 TICKETS

Support: Dis M

Nach sieben Jahren Dauerparty, nach Erfolgsalben wie „Hopaaa!“ und „Bonaparty“, nach dem deutschlandweiten Siegeszug ihrer legendären Partykracher, ist es nur logisch, innezuhalten, Richtung Horizont in die aufgehende Sonne zu blicken – und zu schauen, wohin die Reise weitergeht. Und das fünfte Studioalbum „Django4000“ beschreibt den neuen Kurs ganz wunderbar. „Ein bisserl erwachsener, vielleicht auch reflektierter“, beschreibt Florian „Da Geiga“ Starflinger, die neue Django-Musik auf dem neuen Album, das im Frühjahr 2019 erscheint.
Und tatsächlich: So hat man Django 3000 noch nie gehört. So neu, so anders – und doch so Django. Fast schon Django 4000. Eine turbulente, eine packende und mitreißende Platte ist da entstanden. Mit Musik, die rockiger als bisher daherkommt, geradeausiger, weniger verspielt – und die doch die Wurzeln der Freistaat-Gitanos nie verleugnet.

In den neuen Django-Songs, die Kamil Müller in seinem erdigen, rauen und kraftstrotzenden Slowako- Bayerisch, auf Hochdeutsch und ab und zu auch auf Englisch singt geht es um den menschenunwürdigen, alles beherrschenden Materialismus: „Ich sehe sie liegen, die Leute im Dreck, da oben im Gold ist dein Versteck“. Oder über die unselige Hass-Gesellschaft, „Jeder moant, er macht es besser, kritisiert und schleift sei Messer“ und um zerstörerische toxische Beziehungen, die niemandem gut tun: „Du ziehst mich ab wie Leder vom lebendigen Leib. Stichst in Voodoo-Puppen rein, nur zum Zeitvertreib“.
In einer hinreißenden Ballade mit dem Titel „Wo de Berg san“ singt ausgerechnet Kamil Müller, dieser Parade-Europäer, übers so sensible Thema Heimat, das in der heutigen Zeit schnell falsch verstanden wird: „Wo die Berg san, oder nur a ebens Feld. Wo die Freind san, da is a dei Herz. Du spürst as Lebn, spürst an Schmerz. Des is dei Dahoam, das sich Heimat nennt.“ Ein Slowake, der in Bayern seine Heimat gefunden hat und der bayerische Lieder singt – Herrschaftszeiten, wenn Europa doch nur immer so großartig funktionieren würde.

Es sind neue Lieder für neue Zeiten auf dem fünften Studioalbum von Django 3000.
2019 steigen sie wieder in den Sattel, für die große „Tour 4000“: Sänger Kamil Müller, Geiger Florian Starflinger, Schlagzeuger Jan-Philipp Wiesmann, Bassist Korbinian Kugler und Keyboarder Max Schuller geben auch diesmal wieder ihren letzten Blutstropfen für herausragende Songs. Und auch wenn sich die eine oder andere Ballade eingeschlichen hat – von ruhigeren Zeiten, quasi von Gitano Filter, ist nichts zu hören.

Werd da Wahnsinn!!!

www.django3000.de

 

DI 04.02.2020

Konzert: Like Lovers (D / Pop, Indie, Electronic)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: Frei (Wir geben den Spendenhut herum)

Im Stillen, ungestört, arbeitet der Musikproduzent Jan Kerscher schon seit vielen Jahren an sphärischer Popmusik mit Weltuntergangscharme. Inspiriert von der Absurdität des modernen Lebens wächst sein Soloprojekt Like Lovers zu einer Ton gewordenen, unangenehmen Wahrheit, die uns jetzt einholt. Erschütternd, aber nie ohne Hoffnung. Mit seiner ersten Single „Fall“ veröffentlichte Like Lovers im Mai den ersten Vorboten seines Debütalbums.
Nach Produktionen für Bands wie A Tale Of Golden Keys und Munity On The Bounty und der Mitwirkung bei Produktionen von Projekten wie Tristan Brusch, Lion Sphere oder Hannah Epperson geht Jan Kerscher jetzt endlich konsequent auch eigene musikalische Wege. Als Like Lovers macht er sich auf die Suche nach Melodien und Sounds, die zur malerischen Einsamkeit seines Studios im Fränkischen Seenland nicht besser passen könnten. Dabei lässt die textliche Sinnsuche in Zwischenmenschlichem und Gesellschaftlichem jedoch keineswegs auf soziale Abgeschiedenheit schließen: Durch ständige Reisen als Produzent und den Kontakt zu Musiker*innen aus aller Welt scheint Jan Kerscher so etwas wie ein Guckloch in die Emotionen von Menschen zu besitzen. 
Im Jahr 2019 wird die jahrelange Arbeit nun endlich in einer in einer ersten wegweisenden Veröffentlichung münden. Mit neuen Songs kommt Like Lovers als Band im Herbst 2019 auf die Bühnen zahlreicher Städte. Dort wird sich dann ein eindringlicher Sound mit großen Popmelodien, ausgeklügelten elektronischen Sounds und vielen Emotionen entfalten. 

Youtube: Video "Fall"
Website: wearelikelovers.com
Instagram: instagram.com/wearelikelovers
Facebook: facebook.com/wearelikelovers
Spotify

MI 05.02.2020

Konzert: Moddi (NO / Folk, Singer-Songwriter)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 18,00  TICKETS

Like in 1968-Tour 2020

Sänger. Aktivist. Geschichtenerzähler. Wäre Pål Moddi Knutsen in den 70er Jahren aufgewachsen, hätte er vielleicht neben Bob Dylan, Pete Seeger oder Joan Baez auftreten können. Mit ansteckender Begeisterung und fesselnder Präsenz ist der norwegische Singer/Songwriter einer der Vorreiter der neuen Generation von politischen Folksängern, die fesselnde Melodien mit einfachen Texten einhergehen lässt.

Moddi hat sich in den letzten zehn Jahren zu einer der bemerkenswertesten Stimmen der internationalen Folkszene entwickelt. Ob durch den romantischen Radiohit "House by the Sea", das gefeierte Projekt "Unsongs" mit Musik aus fünf Kontinenten oder das preisgekrönte "Kæm va du?" in seiner Muttersprache, Moddi hat eine bemerkenswerte Fähigkeit , seine eigene Musik neu zu erfinden.

Mit seiner neuesten Veröffentlichung "Like in 1968" hat sich Moddi vom Jahr 1968 inspirieren lassen - dem "historischsten Jahr der Geschichte", wie er es nennt. Das Album ist eine Hommage an die Basisaktivisten, die Straßenprotestler und diejenigen, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen. Der Titeltrack von "Like in 1968", einem neunminütigen modernen Epos, das vom renommierten Streicherensemble Trondheimsolistene unterstützt wird, fasst den Geist des gesamten Albums in einem Satz zusammen: Es ist nie zu spät, um wieder zu träumen.

"Das Jahr 1968 war das Jahr, in dem alles auf einmal passiert ist", sagt Moddi über das Album. "Fünfzig Jahre später scheinen wir in einer Zeit zu leben, in der alles passieren kann. Vielleicht können wir aus vergangenen Fehlern lernen und gleichzeitig einige der Träume wiederbeleben, die uns die ikonische Musik und die sozialen Bewegungen von 1968 gebracht haben?"

www.moddi.no

 

DO 06.02.2020

Konzert: L'Aupaire (D / Folkpop)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 20,00 + Gebühren   TICKETS

Refraiming Tour 2019

Das Konzert wurde aus gesundheitlichen Gründen vom 23.10.19 auf den 06.02.2020 verlegt. Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden. 

Support: lilly among clouds (solo)

Mit seiner 2014 erschienenen Debüt-EP „Rollercoaster Girl“ eroberte L‘AUPAIRE die Herzen seiner Folkpop-Anhänger im Sturm. Fünf Jahre später ist dieser verträumte Typ mit den dunklen Locken und der dreckigen Stimme, der in seinen Songs mal traurig, mal sehnsuchtsvoll, manchmal auch ein wenig gequält klingt, nun mit seinem zweiten Album (VÖ 23.08.19) zurück. Passend zu dessen Titel „Refraiming“ häutet er sich auf diesem wie eine Zwiebel und erzählt von seiner musikalischen und persönlichen Entwicklung in diesen fünf Jahren. Die Kurzversion:L‘AUPAIRE, inzwischen 30 und Vater einer Tochter, ist erwachsen geworden. „Alle Menschen um dich herum sagen dir, wenn du Erfolg hast, musst du direkt mit dem nächsten Ding um die Ecke kommen, damit er nicht abreißt. Man steht unter Druck. So kann nie richtig gute Kunst entstehen. Es erfordert Mut sich rauszunehmen, während es scheint, als wäre die Energie der anderen unerschöpflich“, erklärt L‘AUPAIRE.

Musikalisch klingt „Reframing“ nach einer Mischung aus Folkpop und Americana, auch sehr tanzbare Stücke wie „Cinderella“ sind darunter. In allen Songs ist sein über hundert Jahre altes Klavier zu hören, das er in einem Laden in Berlin entdeckt hat und mit Liebe auf den ersten Blick zum Hauptelement des neuen Albums wurde. Dass das Leben nicht nur schwarz und weiß, sondern sehr komplex ist, und dass Tiefe manchmal nur durch den Gegensatz zwischen Freude und Trauer entsteht, sind zentrale Themen auf „Reframing“. „Man kann durch das Album in meine Welt reinschlüpfen“, sagt der Singer- Songwriter, der die Songs selbst geschrieben, co-produziert und auch das Cover selbst gestaltet hat.

L’AUPAIREs lyrisches, musikalisches und künstlerisches Talent kommt nicht von ungefähr: Während andere Jungs aus seiner Nachbarschaft Fußball spielten, beschäftigte er sich lieber mit seinem Klavier und seiner Blockflöte. Mit elf Jahren entdeckte er die Liebe zum Saxofon, die ihn schließlich an das niederländische Konservatorium „ArtEZ“ brachte, an dem er sein Jazz-Saxofon-Studium absolvierte. Und weil der Multiinstrumentalist noch nicht genug hatte, nahm er schließlich auch die Gitarre seiner Mutter in Beschlag. Voller Energie und immer auf den Fankontakt bedacht, spielte er im Jahr seines Debüt-Releases über 100 Konzerte gefolgt von einem bahnbrechenden Auftritt bei der SXSW-Konferenz in Texas, mit dem er schließlich auch die letzten internationalen Kritiker überzeugen konnte. Nachdem er nach langer Bühnenabstinenz bei der ersten Tourrutsche seiner „Reframing“ Tour 2019 Blut geleckt hat, wird er auch im Herbst dieses Jahres wieder live zu sehen sein.

 

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FR 07.02.2020

Konzert: Máni Orrason (IS / Synth-Pop, Indie)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 13,50  TICKETS

Baby Angel Tour 2020

„Moderner Indie-Pop, Synthie-Sounds, eingängige Refrains, Ohrwurmgefahr“ – besser könnte man den Sound von MÁNI ORRASON wohl nicht beschreiben (allschools). Intensive Monate liegen hinter dem 21-Jährigen, der nicht nur nach einer gescheiterten Partnerschaft eine neue Liebe fand, sondern auch zu seiner musikalischen Arbeit eine neue Beziehung einging. Kurzerhand hat er sich nach zwei Alben von seinen traditionellen, akustischen Kompositionen verabschiedet, um seinen Singer-Songwriter-Sound mit elektronischer Eigenart und modernem Touch in einen synthetischen, lunaren Pop mit unwiderstehlichem Tempo zu verwandeln – „Eine Neuerfindung, die dem Künstler ausgezeichnet steht“ (Diffus).
Gemeinsam mit Produzent Nikolai Potthoff hat MÁNI ORRASON akribisch am Sound seiner aktuellen EP gearbeitet, um seine Geschichten und Gefühle angemessen zu verpacken. „Baby Angel“ ist eine EP übers Verlieben und über das, was danach kommt – Verzweiflung, Sehnsucht und andere Zwangsläufigkeiten nicht ausgespart. Die sechs Songs bewegen sich frei zwischen Träumen und Wachen, Grübeln und Loslassen und beeindrucken als Dokument einer persönlichen wie auch künstlerischen Weiterentwicklung. Auf „Baby Angel“ wird der neue Máni greifbar – zumindest für den Moment. Von der queeren Verknalltheit über Zukunftsängste und Frustration, bis hin zu den Fragen über Sein, Sinn und Selbst, ist der Weg zu einem neuen Lebensabschnitt mit großen Gefühlen nachvollziehbar. „Ich wusste, dass ich von einem aufrichtigeren und naiveren Standpunkt aus schreiben musste. Für mich ist „Baby Angel" eine Neugestaltung meines Weltbilds, eine Aufzeichnung von Veränderungen", so MÁNI ORRASON. Im Frühjahr 2020 wird der Ausnahmekünstler seine neue EP auf großer Deutschlandtour präsentieren und jedem unter Beweis stellen, dass er nicht nur seinem Alter, sondern zunehmend auch seiner Zeit voraus ist.

www.maniorrason.com

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DI 11.02.2020

Konzert: U-Bahn (AUS / New Wave, Post-Punk, Synth-Pop)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: FREI (Wir geben den Spendenhut herum)

U-BAHN ist das Ergebnis eines zufälligen Treffens zwischen Bedroom-Producer Lachlan Kenny und Vintage-Synthesizer-Enthusiastin Zoe Monk. Das Duo verbindet die Liebe zu analoger Elektronik, experimenteller Musik und Lo-Fi-Bubblegum-Ästhetik. Seit 2018 ist U-Bahn als Quintett unterwegs. Ihre Musik setzt sich mit den alltäglichen Lastern, post-digitalen Denkweisen und dystopischer Sexualität auseinander und wird von bizarren Klängen zwischen Proto-Technoiden-Underground-Sounds und Devo-Verkrampftheit begleitet.

 

DI 18.02.2020

Konzert: Jeremias (D / Indie, Disco-Funk)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: Frei (Wir geben den Spendenhut herum)

Du musst an den Frühling glauben - Tour 2020

JEREMIAS – vier Jungs im Alter zwischen 18-21 - überraschen seit Februar 2018 mit ihrem frischen und spannenden Disko-Funk mit deutschen Texten.
Ihre Debüt-EP haben JEREMIAS im vergangenen Herbst gemeinsam mit Produzent Tim Tautorat (Annenmaykantereit , Faber, OK KID) in den Hansa-Studios Berlin aufgenommen. Ihre Songs handeln von Freimut, jugendlicher Ungeduld und einem Überschuss an geballter Energie. Sie singen und spielen sich ihr träumerisches Weltbild von der Seele, welches neben der totalen Ungezwungenheit auch melancholische Facetten aufweist. Am Ende ist es allerdings die Fusion aus zeitgemäßer Poesie mit einer Prise „Hesse“ auf tanzbaren 70s-Vibes, die ihre persönliche Note des Disko-Funk ausmacht.
Mitte Mai veröffentlichten JEREMIAS ihre viel gelobte Debüt-Single „Alles“. Pünktlich zum Sommeranfang erschien mit der luftigen, überaus tanzbaren Indie-Disco-Funk Nummer „Sommer“ bereits die zweite Single samt Video. Der Song handelt allerdings - im Gegensatz zu möglichen Erwartungen - nicht nur von Sonnenschein, Freiheit, Roadtrip-Feeling und Zufriedenheit, sondern ebenso von Selbstzweifeln und Verlustängsten, einem inneren Konflikt zwischen loslassen und festhalten, sich hingeben und alles kontrollieren zu wollen. Zwischen der kompletten Hingabe auf der einen und den egozentrischen Trieben auf der anderen Seite steht über allem dennoch die Bitte nach Beistand in schwierigen Zeiten wie sie es „nach dem Sommer" seien.
Nach einem ausgedehnten Festivalsommer, in dem die vierköpfige Band zahlreiche namhafte Festivalbühnen bespielt, geht es im Februar 2020 mit ihrer Debut EP „Du musst an den Frühling glauben“ (VÖ 04.10.2019) auf große Deutschlandtour quer durch die Clubs der Republik. Ihre wachsende Fangemeinde kann sich auf begeisternde Konzerte, viel musikalische Leidenschaft und den ganz besonderen extrem tanzbaren Sound dieser spannenden jungen Band freuen.

Präsentiert von: Schall.Magazin, Deutschlandfunk Nova, Diffus, Pickymagazine, The Postie

SA 29.02.2020

Konzert: We Are The City & HOPE (CAN, D / Art-Rock)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 14,00 € TICKETS

WE ARE THE CITY

Zwei Jahre verbrachten WE ARE THE CITY damit, ihr neues Album „RIP" zu kreieren. Meisterlich gemischt von JUNO-Gewinner Matty Green (The Weeknd, Frank Ocean, Paul McCartney) und Steve Bays (Hot Hot Hot Heat, Mounties) ist es ein emotionales Prog-Pop-Opus voller Hymnen, wie auch intime Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit.

Ein gemeinsamer Freund aus Kindertagen, der zu der Zeit plötzlich verstarb, als die Band mit der Arbeit am Album beschäftigt war, setzte tragisch einen neuen Fokus. We Are The City ließen daraufhin ihren Seelen freien Lauf, während sie gemeinsam Texte schrieben. Und sie hielten nichts zurück: "God&Man" ist ein bekenntnishaftes Exposé über vergangene Schamgefühle. Der schmerzende Titeltrack "R.I.P." ist eine so bitteresüße Reflektion über die verlorene Freundschaft, auf dem eine improvisierte One-Take-Aufnahme von Sänger Cayne McKenzie zu hören ist, nur wenige Tage nach Bekanntwerden des plötzlichen Todes seines Freundes.

"Wir gingen dorthin zurück, wo alles für uns begonnen hatte (Kelowna) und das hatte es ziemlich in sich", erinnert sich Schlagzeuger Andrew Huculiak. "Es gibt einige Momente auf der Platte, wo Cayne fast weint, wenn er singt und ich weiß nicht, ob das in einem Studio auf die gleiche Weise funktioniert hätte. Wir fingen ein ehrliches und echtes Gefühl ein, fingen ein, wo wir uns gerade befinden."

Sänger und Keyboarder Cayne McKenzie, Schlagzeuger Andrew Huculiak und Gitarrist David Menzel gründeten We Are The City schon als Teenager und im folgenden Jahrzehnt nutzen sie das Projekt als Ventil für ihre wildesten, kreativen Launen. Sie haben maskierte Alter-Egos enthüllt (High School EP 2011), ein Album mit dazugehörigem norwegischsprachigen Spielfilm (Violent 2013) produziert und einen falschen Live-Stream ihrer Aufnahmesessions inszeniert (Above Club 2015). „Ash", ein neuer Spielfilm, wiederum unter der Regie von Huculiak, feierte gerade seine Weltpremiere auf dem Vancouver International Film Festival. Obwohl „Ash" nicht direkt mit „RIP" in der gleichen Art und Weise verbunden ist, wie es „Violent" war, verfolgt er ähnlich unnachgiebig die Auseinandersetzung mit moralischen Ambiguitäten und menschlichen Fehlern. Er wurde in der Region Okanagan in British Columbia während der verheerenden Waldbrände von 2017 gedreht und enthält wiederum einen Original-Soundtrack von Cayne McKenzie.

HOPE

Marschieren, Gewalt, sklavische Disziplin, Technokratie und Techno, das ist Deutsch. Ironischer: wann immer ausserhalb von Deutschland eine deutsche Band geliebt wird, dann genau dafür. Am deutlichsten wird das bei DAF, Kraftwerk und Rammstein. Aber kann es deutsche Popmusik geben?

Würde Portishead heute in Berlin gegründet werden und Josef Beuys mit einer groben Drahtbürste diBand in Stücke reissen, um sie in einem dunklen, 30 Meter hohen Silo zur künstlichen Produktion für Eisberge auszustellen, käme dieses Gesamtkunstwerk Hope wohl am nächsten. ALGIERS und IDLES waren die ersten, die sich ausserhalb von Deutschland in dieses zerberstende emotionale Monster von Band verliebt haben, und mit denen sie ausgiebig auf Tour gingen. Dann wurden Hope von der Presse beim Eurosonic als neues, weirdes Popwunder gefeiert. („Ballet mixes with Post-Punk better than you think“ - buzz.ie, „a monumental experience“ - NBHAP.com)

Ihr selbstbetiteltes Debütalbum haben sie mit Olaf Opal (The Notwist) in einer zerfallenen Lungenheilanstalt aufgenommen, um die innere Zerstörung und Kälte einzufangen. Es hat das Zeug zum zeitlosen Klassiker. Songs wie Raw, Cell, Kingdom und Drop Your Knives versprühen mehr dunkle und dystopische Energie als alle Black-Mirror-Staffeln zusammen. Es sind Lieder, die dem entmystifiziertem, gentrifiziertem und kunstfreien Raum „Berlin“ entstanden sind.

Die einzige Antwort auf die Gesellschaft in ihrem derzeitigen Stadium kann nur die radikalste, unmittelbarste und freiste Kunst sein.

http://www.wearethecity.ca/

http://www.thisishope.de/

SA 07.03.2020

Konzert: Die Sterne (D / Hamburger Schule, Indie)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 20,00 €  TICKETS

Das letzte Sterne Album „Flucht in die Flucht“ erschien 2014.
Wir freuen uns wie Bolle, dass am 28.02.2020 das 12. Studioalbum namens „Die Sterne“ über [PIAS] Recordings Germany erscheint.

Die erste Songauskopplung heißt „Hey Dealer“, und ist bereits 2017 für das WDR Hörspiel “Zwei Ohne Musik” entstanden - geschrieben und produziert von Frank Spilker (solo), Christoph Kähler – aka Zwanie Jonson – trommelt. Gleichzeitig proben Die Sterne – Spilker, Leich, Wenzel – für die Tour zur eigenen Tribute-Platte “Mach’s Besser.” Neue Stücke entstehen nicht dabei. Etwa Mitte 2018, nach der Tour und einer Theaterproduktion, ist dann klar: da kommt auch nichts mehr.

Doch schon bald darauf kribbelt es wieder in den Händen von Frank Spilker. All die Songs, Entwürfe, Texte, die sich in den letzten Jahren angesammelt haben, möchte er verwirklichen.

Anfang 2019 geht es nach Köln ins Dumbo Studio. Gemeinsam mit Philipp Janzen, unter anderem Schlagzeuger bei Von Spar und Urlaub in Polen sowie Produzent von u.a. Steven Malkmus und The Field, entstehen die letzten Vorentwürfe zu dem jetzt vorliegenden, selbstbetitelten Album “Die Sterne.”
Kurz darauf beginnt die eigentliche Produktion, bei der dann neben Janzen auch Dyan Valdes, seit etlichen Jahren Live Keyboarderin bei den Sternen, Phillip Tielsch, Gitarrist und Bassist bei Von Spar, Carsten Erobique Meyer, das Kaiser Quartett und die Düsseldorf Düsterboys zu dem Projekt beigetragen haben.

Das ganze Konzept: weniger Band, mehr Kollaboration.

“Hey Dealer” - hier mit dazugehörigem Video – ist ab sofort als erste Auskopplung des Albums „Die Sterne” erhältlich.

Selbstbetitelt. Der Titel ist ein Statement.

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SA 14.03.2020

Konzert: Haller (D / Pop, Hip-Hop, Soul)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 16,00  TICKETS

Kuss. Tour 2020

Allein sein muss weniger weh und viel mehr guttun. Hier kommt einer, der sich darum kümmern will: HALLER. Nachdem der Musiker aus Aachen drei selbstbewusste EPs veröffentlicht hat, sang er sich Ende 2018 mit seiner Single „Schön genug“ ein Stück tiefer in die Herzen seiner Fans, denn diese ist nicht nur musikalisch mitreißend: „Die Single ist auch der ehrliche Aufruf eines ehrlichen Künstlers, der sich selbst nicht zu ernst nimmt“ (The Mellow Music).
HALLER macht nicht nur Musik, er erzählt Geschichten. Seine Texte sind ergreifend, direkt und Mut aufbauend. Er berichtet von alltäglichen Gedanken, von den schönen und weniger schönen Dingen des Lebens, vom Glücklich sein oder seiner Kindheit und erzeugt damit ein Gefühl der Nähe und Wärme. Das spiegelt sich auch in seinem Debüt-Album wider: „Für mich ist das Album fast wie ein Brief, in dem ich erzähle, wer ich bin, was ich erlebt habe und was ich haben will“, so der Singer-Songwriter. Zu minimalistischen Gitarrenklängen und Blues-Elementen geschmeidig auf den Punkt singend, trägt er die Kopflage bis runter zum Bass und den Text direkt ins Ohr –„Ein wunderbares Songwriter-Talent aus Berlin, der bereits mit zahlreichen Shows und mehreren Singles eine Menge Leute überzeugen konnte“ (MKZWO).
Mit Auftritten auf dem Sound Of The Forest oder dem Bauhaus Open Air, als Support-Act von Künstlern wie MINE, Michael Schulte oder LOTTE und mit seiner eigenen Kuss. Tour 2018 hat HALLER gezeigt, dass er sowohl ihm bekanntes als auch unbekanntes Publikum begeistern kann. Im Frühjahr 2020 wird er erneut auf Kuss. Tour gehen und mit seinem neuen Album im Gepäck im Zeitalter der Selbstoptimierung ermutigen, das Optimalste zu wagen: einfach ganz man selbst sein.

http://hallermusik.de/

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DO 26.03.2020

Konzert: The Regrettes (USA / Punk-Rock, Garage)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 18,00  TICKETS

Den Vorverkauf findet ihr ab dem 27.09. unter www.schon-schoen.de/ticketshop.html

Perfectly imperfect – so lässt sich die in L.A. beheimatete Punkband The Regrettes zusammenfassen. Das Quartett schreibt hochgradig ansteckende Tracks, die sich durch eine ebenso unbedarfte wie unerschrockene Attitüde auszeichnen, im Stile einer Courtney Barnett oder Karen O und mit einer Pop-Ästhetik, die an Acts der 50er- und 60er-Jahre wie The Temptations oder Buddy Holly erinnert. Angeführt von der Frontfrau Lydia Night setzen sich The Regrettes nach dem freundschaftlichen Abschied von Bassistin Sage Chavis aus Genessa Gariano an der Gitarre und Drummer Maxx Morando zusammen. Die Rockszene im heimischen Los Angeles hat die Band längst im Sturm erobert – die Herzen abgehalfterter Rockkritiker eingeschlossen –, unter anderem durch Support-Shows für Kate Nash, Jack Off Jill, Bleached, PINS und Deap Vally. In ihren Songs nehmen einen The Regrettes vom ersten Moment an gefangen, mit einer wuchtigen Gitarrenwand, ansteckenden Melodien und einer wehmütigen Nostalgie, die bis zu der letzten Note vorhält. Inspiriert von Bands wie Hinds und Hole, bilden ein sentimentaler Anflug von Jugend und Verwundbarkeit das Herzstück eines jeden Songs. Bereits im Februar konnte man die Kalifornierinnen im Vorprogramm von Twenty One Pilots erleben.

SA 04.04.2020

Konzert: Nova Twins (UK / Urban-Punk, Grime, Hip-Hop)

Veranstaltung auf Facebook

Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 13,00 € TICKETS

Nova Twins ist das Duo bestehend aus den beiden Britinnen Amy Love am Mikro und der Gitarre und Georgia South am Bass. Für ihre harten Basslines, derben Gitarrenriffs und kreischenden Synthie-Klängen haben sie mit einer Mischung aus Grime, Punk und Hip Hop ihr eigenes Genre kreiert: Urban-Punk.

Zuletzt waren sie als Support von Prophets of Rage, Pendulum oder Die Antwoord unterwegs. Als Einflüsse nennen sie N.E.R.D., Betty Davis, Jack White, Missy Elliot, Princess Nokia, The New York Dolls, MC5 und Rihanna.

Sie verkörpern die stilsichere Weiterführung der Crossover-Kultur und machen hier nicht bei ihrer Musik Halt. Unangestrengt cool sind sie in jedem Element ihres Schaffens - die Musik sowieso, aber auch Videoclips und ihre Mode nutzen sie, um gesellschaftspolitische Erfahrungen in Kunst zu verwandeln. Für ihr Debütalbum arbeiteten sie mit keinem geringeren als Jim Abbiss zusammen, der schon Künstlern wie Arctic Monkeys, Kasabian, Adele den letzten Feinschliff gegeben hat.

www.facebook.com/NovaTwinsMusic/

FR 17.04.2020

Konzert: KLAN (D / Pop, Indie)

Veranstaltung auf Facebook

Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 18,00 TICKETS

Beziehungen zwischen Brüdern sind speziell. Von Kindesbeinen an schwingt das familiäre Pendel zwischen Wettbewerb, Bewunderung, Wut und Liebe hin und her. Das ist auch bei Michael und Stefan Heinrich nicht anders. Die beiden Musiker bilden gemeinsam das Duo KLAN – eine moderne Popband voller Leidenschaft und Widerspruch, die sich mit intelligenten Songs ihren Weg bahnen.
Aufgewachsen im sächsischen Minidorf Lampertswalde, das praktisch nur aus zwei Straßen besteht, spielt die Musik im Leben der beiden Brüder bereits sehr früh eine entscheidende Rolle. Vom Kirchenchor, über Straßenmusik zieht es Stefan an der Gitarre als Teil verschiedenster Bands durch die Clubs der Republik, wohingegen sich Michael vorerst für ein Medizinstudium in der Hauptstadt entscheidet.
2016 beschließen sie, es zusammen zu wagen. Der Name, den sie wählen, ist genauso profan wie programmatisch - die Familie mit all ihren Freuden und Befindlichkeiten, all der Ursprünglichkeit zwischen bedingungsloser Liebe und unauflösbarem Konflikt, bildet den Rahmen der künstlerischen Spannung zwischen den beiden Brüdern. Die Musik entsteht in absoluter Detailverliebtheit. Zwischen urbanem Puls, elektronischen Fragmenten, Indieästhetik und großen Melodien bahnen sich intelligente, pointierte und emotionale Worte ihren Weg zum Hörer. Ihr 2018 erschienenes Debütalbum „Wann hast du Zeit?“ bringt KLAN auf unbekannten Trampelpfaden direkt ins Zentrum zeitgenössischer Popkultur. Fernab von algorithmischen Vorgaben geht es mit Songs wie „Mama“, „Tropfen“ oder „Woran glaubst du?“ auf die Bühnen des Landes, in den Rundfunk und ins Feuilleton. Sie machen es sich zwischen den Stühlen Indie und Pop bequem, supporten Mine, Sophie Hunger und Revolverheld, spielen eine eigene Headline-Tour in 25 Städten, auf Festivals und politischen Demonstrationen. Voller Überzeugung und mit klaren Standpunkten machen sich KLAN einen Namen im oft so inhaltslosen Musikzirkus.
Im Entstehungsprozess des Zweitlingswerks gehen KLAN ihren Weg noch konsequenter. In absoluter Do-It-Yourself-Manier werden alle Songs von Stefan produziert. Der Sound wird reifer und ihre Popmusik immer mehr zum genrefreien Spielplatz, auf dem man sich austoben kann. Es scheint als hätte sich Michael freigesungen. Die Vocals und Texte sind intensiver und irgendwie auch extremer als je zuvor, ohne dabei vorlaut zu provozieren.
Nach Support-Shows für Künstler wie Bosse, Elif, Mine, den Leoniden oder Sophie Hunger und ihrer eigenen Headline-Tour in 25 Städten, werden KLAN in vierköpfiger Besetzung auf der „Zwei Seiten“ Tour dieses Kontrastprogramm auf die Bühne übertragen. Eine Konstante gibt es dabei allemal: Mit Energie, Leidenschaft und Charisma werden sie die Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Kochen bringen.

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DI 21.04.2020

Konzert: Monako (D / CAN, Indie, Shoegaze, R'n'B, Vaporwave)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: FREI (Wir geben den Spendenhut herum)

Als Sadek Massarweh – geboren und aufgewachsen in Kanada – mit Anfang 20 nach Hamburg kommt, lernt er Jakob Hersch (Der Ringer) kennen und die beiden beginnen zusammen Musik zu schreiben. Die ebenfalls aus Montreal stammende Sängerin Naomi De Lorimier lebt zu dem Zeitpunkt in Berlin und schließt sich dem Duo an. Zusammen begründen sie die Basis, die später Monako werden sollte.
Allerdings dauert es noch ein weiteres Jahr bis Valentin Hebel, Jan-Hendrik Schnoor und Pamier Hilal die Band vervollständigen und Monako seine wahre Gestalt annimmt: Als Projekt zwischen den Kontinenten mit einem unverkennbaren Sound.
Inzwischen zählen sie über 600.000 Spotify-Plays für ihre Debut-EP „MONAKO“ (14.12. 2018) , über 60 Konzerte und drei Support-Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und haben sich nebenbei ein Publikum erspielt, das bereits auf die Veröffentlichung der zweiten EP wartet.

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SA 16.05.2020

Konzert: Mathea (AT / Pop)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 17,60 + Gebühren TICKETS

Ungeschönte Ehrlichkeit ist das Markenzeichen von MATHEA‘s Songs – rough und echt wie das Leben selbst.
Mit ihrer Single „2x“ hat MATHEA einen der Sommerhits 2019 gelandet. Ihr urbaner Deutschpop besticht vor allem mit Flow und viel Attitude, was der Österreicherin bereits die Spitze der Single- und Airplay-Charts sowie eine Platin-Auszeichnung in ihrem Heimatland beschert hat. Eine One-Hit-Wonder-Künstlerin ist MATHEA aber gewiss nicht: Auch die Singles „Chaos“ und „Alles Gute“ überzeugen und verhalfen ihr zur Aufnahme in die von YouTube veröffentlichte Liste der „Artists to Watch“ 2019 für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Das Erfolgsrezept: „Die Texte bleiben komplett bei der Wahrheit – für mich zumindest, denn ich habe das alles genauso erlebt“, so MATHEA. Dazu gesellen sich ein unwiderstehlicher Rhythmus, coole Sounds sowie ihre Stimme, die gekonnt die Balance zwischen Power und Verletzlichkeit hält. Der Fokus bleibt aber stets auf MATHEA‘s Worten. Ihre Texte erzählen Geschichten, es geht um das Zwischenmenschliche, um Höhen und Tiefen: Freunde (und solche, die keine mehr sind), Familie und natürlich Liebe – im Guten wie im Schlechten. Dabei verliert die 21-Jährige aber nie das Selbstbewusstsein, das für ihre Lyrics so essentiell ist.
„Ich liebe es, neue Sachen zu schreiben und daran zu basteln, wir haben bereits viele neue Songs am Start!“, so die Künstlerin, die mit frischem Material 2020 auf Tour gehen wird. Eines ist klar: Von MATHEA wird man in Zukunft noch so einiges hören – man sieht sich ja bekanntlich immer zwei Mal.

www.facebook.com/matheaelisabeth

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