DO 18.01.2018

Konzert: Go Go Berlin (DK / Indie Rock)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 12,00 AK 15,00 TICKETS

GO GO BERLIN stellen drittes Studioalbum fertig und kündigen neue Live-Shows im Frühjahr 2018 in Deutschland, Dänemark und der Schweiz an.

Die ersten paar Jahre waren für das junge, dänische Rock-Ensemble Go Go Berlin ein kontinuierliche Live-Streifzug durch die ganze Welt, der sie in die Vereinigten Staaten, nach Asien und viele Ecken Europas brachte und ihnen den wohlverdienten Ruf einer unermüdlich hart arbeitenden und intensivsten Live-Acts eingetragen hat.

Nachdem ihre ersten zwei Alben viel Aufmerksamkeit von Radiosendern in über 15 Ländern, darunter Deutschland, Schweiz, Polen, die Niederlande , Mexico, Peru, Australien, USA, bekommen haben beginnt ein immer größeres Publikum das enorme Potenzial der vierköpfigen Band zu erkennen

Nach der Veröffentlichung ihres anspruchsvollen, zweiten Albums „Electric Lives“ und einer anschließenden, ausgiebigen Tour durch Dänemark und Europa, hat die Band eine Pause von ihrem anstrengenden Tour-Zeitplan genommen, um 2016 und 2017 ins Songwriting abzutauchen.

Im Frühjahr und Sommer 2018 werden Go Go Berlin wieder Fahrt aufnehmen und mit neuer Musik um die Welt touren.

http://gogoberlin.com/

FR 19.01.2018

Konzert: NEUFUNDLAND - "NIEMALS FERTIG" (Indie, Pop, Experimental)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 12,00 AK 15,00 TICKETS (Tickets sind ebenfalls an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich)

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"WIR WERDEN NIEMALS FERTIG SEIN" - so heißt das im Herbst erscheinende Debütalbum der Kölner Band NEUFUNDLAND. Wir werden niemals fertig sein? Meint das nun Resignation und Pessimismus? Kapitulation vor den nicht erfüllbaren Ansprüchen, die von innen und außen niederdrücken? Wohl kaum. NEUFUNDLAND feiern das Unfertige, das Unperfekte. Das lang erwartete Debüt ist eine Verneigung vor dem etwas unangepassteren Leben, in all seinen Facetten und Formen, mit all seinen Unsicherheiten, Unzulänglichkeiten und Lebenslügen. Es handelt von der ewigen Suche nach einer kleinen Nische, nach dem etwas besseren Leben im falschen. Soll heißen: Ablehnung und Auflehnung. So wird der Titel zu einem Slogan, einer schillernden Selbstbehauptung.

Bei der Zusammenarbeit mit Produzent Tim Tautorat (AnnenMayKantereit, Olli Schulz, Turbostaat) lag ein besonderes Augenmerk auf der Entwicklung eines kantigen, eigenständigen Sounds. Hier präsentiert sich ein Debüt auf höchstem musikalischen Niveau, eingängig und doch nicht anbiedernd. Heraus kommt nachdenklicher, krachender Indierock, der sich nicht am Puls der Zeit bewegen, sondern abarbeiten will.

Dass das nicht nur auf dem Papier Sinn macht, sondern auch live überzeugt, konnte die Band bereits auf etlichen Festivals und Shows mit Bands wie We Were Promised Jetpacks, OK KID, AnnenMayKantereit, Von Wegen Lisbeth uvm. unter Beweis stellen.
Vor dem Release im Herbst erwartet NEUFUNDLAND ein langer Festivalsommer, anschließend folgt die erste eigene Tour. Indie-Rock ist wieder da, hoffen wir, NEUFUNDLAND liegen richtig und “werden niemals fertig sein“.

https://www.facebook.com/neufundlandmusik

DI 23.01.2018

Konzert: Gregor McEwan (Indie Rock, Folk Rock)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:30 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

GREGOR McEWAN ist ab 2018 wieder auf ausgedehnter Solo-Tour, um seinem Publikum sein neues, drittes Album vorzustellen. Aber natürlich dürfen auch Stücke der ersten beiden Alben "Houses And Homes" und "Much Ado About Loving" nicht fehlen, welche McEwan immer wieder Vergleiche mit internationalen Genre-Größen wie Ryan Adams, Damien Rice, City And Colour, Noel Gallagher oder Glen Hansard einbrachten. Seine neue Platte beschreibt er selbst als “Folk meets Pop meets Dance meets frühen Emo a la The Get Up Kids meets Hans Zimmer des Interstellar Soundtracks“

http://facebook.com/gregormcewanmusic

DI 30.01.2018

Konzert: Sue the Night (NL, Pop)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

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Auf dem neuen Album der niederländischen Künstlerin Sue The Night erwarten den Hörer genau das, was ihm auf dem Cover suggeriert wird: Bewegung und eine warme Stimmung. „Wanderland“ das zweite Album von Sue The Night, besitzt einen Sound, der spielend leicht poppige Melodien sowie catchy Riffs und dichte Arrangements mit einer bemerkenswerten Frische präsentiert.

In ihrer Heimat, den Niederlanden, wurde Sue The Night schon mit ihrem 2014er Debütalbum „Mosaic“ als talentierte Newcomerin gehandelt und wird mit „Wanderland“ nun endgültig abgefeiert. In den niederländischen  Charts steht sie mit ihrem zweiten Album aktuell auf Platz 11, in den Vinylcharts sogar auf Platz 4! Einflüsse wie The War on Drugs und Florence + The Machine haben auf "Wanderland" ganz deutlich ihre Spuren hinterlassen und den Sound von Sue The Night geprägt.

Suus de Groot wuchs in einem familiären Umfeld starker Frauen auf und auch ihre fünfköpfige Band ist immerhin knapp zur Hälfte weiblich besetzt. Doch auch starke Männer hätten sie immer beeinflußt und zur Ausrichtung ihrer Musik kommentiert sie: „I don’t write songs for men or women, I write for people. Gender blind.”

www.suethenight.com

www.facebook.com/suethenightmusic

DI 06.02.2018

Konzert: PeroPero (D / Progressive Rock, Math-Rock, Stoner Metal)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

Als PeroPero bei ihrem letzten Konzert im schon schön von der Bühne gegangen waren und uns mit offenen Mündern zurückgelassen haben, wussten wir: diese Band müssen wir wieder sehen und vor allem hören! Die Killerkombo Schlagzeug plus Gitarre sorgt für knallige, komplexe Rhythmen während psyscho-aggressive Sprechgesänge von einer Invasion aus den Tiefen des Alls predigen. Math-Rock geht über in Progressive-Rock und gleitet in Stoner-Metal. Ein Muss für alle, die es gerne etwas lauter, komplexer und wilder haben!

https://www.facebook.com/perosounds/

SA 17.02.2018

Konzert: HALLER (Pop, Hip-Hop, Soul) - Tour 2018

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 12,00 TICKETS

SUPPORT: Elias Hadjues

Aller guten Dinge sind drei! Wir freuen uns sehr, dass HALLER zurück auf unsere Bühne kommt. Als Supprt vor Jahren bei einem Konzert von MINE hat er uns schon ziemlich geflasht, im Juli 2017 hatte er sein erstes eigenes Konzert bei uns und weil wir quasi gar nicht genug von ihm bekommen können, schaut er im Februar auf seiner Tour wieder bei uns vorbei! Hallers Maxime lautet: Allein sein muss weniger weh und viel mehr gut tun. Wie das geht, zeigt er uns mit seinen Alltags-Blaupausen, die mit viel Fingerspitzengefühl und Detailverliebtheit geschrieben wurden und doch überhaupt nicht alltäglich zu sein scheinen. Denn HALLER ist halt ein besonderer Typ, der uns live ganz besonders mitzureißen weiß.

http://hallermusik.de/

https://www.facebook.com/eliashadjeus/

DI 20.02.2018

Konzert: The Mysterons (NL / Psych, Groove, Garage)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

The Mysterons kommen im Februar endlich mit ihrem ersten Album an den Start, nachdem sie ihren hervorragende Groove-Pop, die Anklänge in der Musik der 60er Jahre findet, erfolgreich auf Festivals wie dem c/o Pop, dem Lowlands und vielen mehr vor begeistertem Publikum vorgestellt haben.

The Mysterons haben eine Schwäche für die 60er, das merkt man auch daran, dass sie ihren Namen an die Serie “Captain Scarlett and the Mysterons” anlehnen. Und natürlich passt die Musik zum Programm: Man hört selbtverständlich eine ordentliche Portion Psychedelic raus, manchmal kommen indische und türkische Klänge durch und auch Minimalismus à la Philipp Glass ist dabei. In jedem Fall klingt ihr Sound nach einem spannenden, wunderschönen und psychedelischen Abenteuer.

www.themysterons.nl

FR 23.02.2018

Konzert: Käpt'n Rummelsnuff & Maat Asbach (EBM, Avantgarde, Electronic)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:15 Eintritt: VVK 13,00 AK 17,00 TICKETS (Tickets sind ebenfalls an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich)

In Kooperation mit KUZ Unterwegs

Rummelsnuff, der Kapitän unter den Pumpern, wirft die Maschinen wieder an. Auf seinem neuen Album hievt er nicht nur seinen langjährigen Mitstreiter, Maat Asbach, endlich gleichberechtigt auf die Titelseite, er liefert auch sein bis dato vielschichtigstes Werk ab.

Das fünfte Album von Deutschlands melodischstem Kraftpaket ist da! Kenner des muskelbepackten Donnerbolzens wissen, dass man es bei Rummelsnuffs musikalischer Denkfabrik schon seit einiger Zeit mit einem echten Superheldenteam zu tun hat, so versteht es sich fast von selbst, dass dem nun auch im Titel gebührend Rechnung getragen werden muss. Käpt’n Rummelsnuff und Maat Asbach, das dynamische Duo der derben Strommusik, erzählen von der Last der Schwerarbeit („Treidler“, „Straßenbau“), Menschliche Zuchtviecher werden mit „Harzer Käse“ gefüttert und mit „Stille im Maschinenraum“ wird behutsam das Thema Tod besungen. Gutgelaunt, wortkarg und ungewohnt funky tanzt Doktor Rummel mit seinem inneren Gegenspieler, dem Anarchisten Mister Snuff. Auf „Rummelsnuff & Asbach“ ist kein Lied stilistisch wie das vorherige und dennoch tragen alle unverkennbar Rummelsnuffs Markenzeichen.

Elektropunk und große Melodien, Folk, Disco, Seemanns-Weisen – alles ist erlaubt: Rummelsnuff, der alte Pumper mit den rostigen Hanteln, und Asbach, Tenorbariton und Sproß einer großen Schnapsbrennerdynastie, nähern sich mit diesem Album ein weiteres Stück der Perfektion... und halten dennoch immer wohltuend Abstand zu ihr.

http://www.rummelsnuff.de/

SA 24.02.2018

Konzert: Wolf Mountains (D / Garage Rock, Lo-Fi Punk, Psychedelica)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 10,00 AK 13,00 TICKETS

Aus dem tiefsten Untergrund von Stuttgart (aka ' das neue Seattle') kommen Wolf Mountains. Die drei Slacker Reinhold Emerson, Kevin Kuhn und Thomas Zehnle zelebrieren seit 2013 einen schroffen, waberigen Sound zwischen Garage Rock, Lo-Fi Punk und Psychedelia, wie manche ihn vielleicht nur von obskuren Compilations vergangener Jahrzehnte kennen, wenn überhaupt. 

Nach "Birthday Songs For Paul" (ursprünglich 2014 auf Kassette erschienen, später dann auch als Schallplatte) erscheint am 29. September nun das zweite Album "Superheavvy" via This Charming Man Records. Noch viel konsequenter als bei dem Erstling dringt unter der lärmigen Fassade von "Superheavvy" die starke Affinität zu catchy Pop-Hooks durch. Der Aggressivität und wirren Verspieltheit kommen immer wieder schnulzige Melodien entgegen. Unbeschwerte Attitüde kreuzt sich mit Düsternis und süßlicher Melancholie, dem Gefühl des letzten Wochenendes der allerletzten Sommerferien. Das Ablegen der Unschuld und Unbedarftheit. Ein "Coming-Of-Age" Soundtrack. Es gibt Querverweise auf 60er-Jahre Beatgruppen, 80s College Rock und 90er Jahre Slacker-Pop hier und da, aber wer mag sich schon an Genren festhalten. 

Ob das jetzt Garage Rock ist oder einfach nur 'ziemlich coole Popmusik' soll jemand anderes entscheiden. Übrigens mit Members von Die Nerven, Karies, Mosquito Ego, All Diese Gewalt und Levin Goes Lightly.

www.facebook.com/WOLFMOUNTAINSMUSIC/

DI 27.02.2018

Konzert: Kaffkönig „Abschlussball“ Tour 2018

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

präsentiert von:   

SUPPORT: Betamensch

Laut und mahnend sind viele Bands in Deutschland. Doch nur wenige schlagen mehr Brücken zwischen Schmerz und Verlust, Aufbäumen und Hoffnung, Härte und Gefühl sichtbarer, spürbarer und einfühlsamer als KAFFKÖNIG.
Gezeugt wurde das Duo um den Einen an Gitarre und Mikrofon und den Anderen am Schlagzeug im lauwarmen Schmelztiegel ländlicher Chuzpe und gutbürgerlicher Systemwut, die man in der Luft ihrer beschaulichen Heimat fast schon schmecken kann. Genau von dort kommen sie nämlich. Dort, wo es bedeutet kämpfen zu müssen, wenn man anders sein möchte. Wo das „wahre Ich“ oftmals zwischen Eichenholz-Theke, Nachbarschaftsdramen und pünktlichem Einschalten zum sonntäglichen Tatort fast schon leblos dahinsiecht.
Das Debüt von KAFFKÖNIG heißt „Das große Kotzen“ und erscheint am 6. Oktober 2017 auf Starwatch. Auf große "Abschlussball" Tour geht es im Februar & März 2018. So sehr dieses erste Album auch eine Herzensangelegenheit für diese noch junge Band ist: ihr wahres Potential, ihre alles in sich verzehrende Energie, entfalten KAFFKÖNIG auf der Bühne.
Wer das Duo bereits in ihrem Element erleben durfte, weiß, was es bedeutet, wenn der kaff‘sche Zweier seine Gäste mit seiner brachialen Spielfreude überfährt. Ja fast schon so, als stünden da nicht nur zwei Mittzwanziger auf der Bühne, die einfach nur das Bedürfnis haben, sich endlich mal ordentlich auszukotzen... Sondern eben zwei Typen, die für diesen Scheiß geboren wurden! 

www.kaffkoenig.com
www.facebook.com/kaffkoenig

DI 06.03.2018

Konzert: Lanikai (CAN / Indie-Pop)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

Wie der hawaiianische Strand, von dem sie ihren Namen ableiten, vereinen Lanikai Ruhe und Sturm. Opulente, prickelnde alternative Popmelodien mischen sich mit dem Soul der 60er Jahre, so entsteht ein zeitloser, einzigartiger Sound.

Sie schlagen die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft – stehen mit einem Bein am Ufer und einem Bein im Meer. Dadurch unterscheiden sich Lanikai mit ihrer Debut-EP von ihren Zeitgenossen. Statt sich aktuellen Trends zu unterwerfen, machen sie sich diese gekonnt zu eigen. Statt sich von den Einflüssen vergangener Tage einschüchtern zu lassen, setzen sie diese subtil in Szene. Ihre erste, selbstbetitelte EP bringt diesen Ansatz im Wesentlichen auf den Punkt: mitreißende, beflügelnde Popmusik.

“Motor Inn” stimmt den Zuhörer sanft mit einem schnörkellosen Wechsel zwischen Piano- und Orgelklängen ein, bis die unverwechselbare Stimme von Frontsängerin und Songwriterin Marti Sarbit einen melodischen Refrain anstimmt. Gefolgt von optimistisch groovendem Soul (“Hey Hey (Ok In Love)”); treibendem Rock ‘n’ Roll (“Believe Me”); sexy und sphärischen orchestralen Tonfolgen (“I Need Love”); einem unwiderstehlichen, swingenden Duett (“Stay a Little Longer”), und vielem mehr. Jeder Song ist vollgepackt mit süchtig machenden, meisterlichen Hooklines. Spätestens beim fröhlich beschwingten “I’m Glad”, das nur so vor sonnengetränkten Melodien strotzt und von einem großartigen Psychedelic-Pop-Crescendo getrieben wird, möchte man die EP gleich nochmal von vorne anhören, bevor die letzten Klänge des Songs verhallt sind.

Die EP ist eine Hommage an ihre verschiedenen Vorbilder – den Soul von Sam Cooke, das Popgenie von Feist, die Poesie von Emily Haines – jedoch ahmt es diese nicht nach. Inspiriert von Sarbits Interaktion und dem Umgang mit der Welt um sie herum, ist die EP reich an Kontrasten, die menschliche Beziehungen widerspiegeln: gut, böse, verwirrend, überweltlich, surreal. Natürlich gibt es auch dunkle Momente, diese fallen jedoch nie dem Zynismus anheim, sondern erfreuen sich an der einfachen Tatsache, dass wir am Leben sind—und so tönt es hinaus in die Welt.

Für diejenigen, die Sarbit kennen, ist der Erfolg von Lanikai keine Überraschung. Ihre vorherige Band Imaginary Cities – die sie zusammen mit Rusty Matyas gründete, der zwei Songs auf Lanikais Debut-EP co-produziert und einen Beitrag an der Trompete geleistet hat – war eine preisgekrönte feste Größe in der Indie-Pop-Szene. Gemeinsam mit den Pixies tourten sie durch Nordamerika und waren für den Polaris Music Prize nominiert. Doch auch die anderen Bandmitglieder von Lanikai verfügen über beeindruckende Lebensläufe. Unter anderem sind dies der Produzent Thomas D’Arcy (The Carnations, Small Sins), der auch bei “Stay a Little Longer” als Sänger zu hören ist; Gregory Macdonald (Sloan) am Keyboard; Shamus Currie (The Sheepdogs) an der Posaune sowie viele weitere Musiker, darunter Liam O’Neil (Saxophone), Tim Iskierski (Schlagzeug), Drew Jurecka (Geige) und Tom Moffett (Trompete).

Lanikai, das ist der kristallklare Klang von Marti Sarbits reiner Stimme. Mehr als auf jeder ihrer musikalischen Reisen in der Vergangenheit. Sie tönt kraftvoll über den Strand und das Meer hinaus bis in den Horizont – ganz gleich ob düster und aufgewühlt, oder durchflutet von melancholischer Ruhe.

www.facebook.com/pg/thisislanikai

FR 09.03.2018

Konzert: WOMAN (Electronic, Neo Soul / D)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 12,00 AK 15,00 TICKETS

Einfache Antworten sind gefragt. WOMAN stellen lieber Fragen. Zum Beispiel diese hier: „Where you gonna go when the planet erupts?“ heißt es im ersten Vers von Dust, dem ersten Song auf HAPPY FREEDOM , dem ersten Album des Kölner Trios. Tja, wohin willst du gehen, wenn die Erde zerbirst? Wer darauf eine einfache Antwort findet, kann ja schon mal vorgehen... Textlich geht es also gleich gut los. Und musikalisch auch. Der Beat marschiert elegant in Richtung Firmament, Keyboards öfnen den Raum, aus dem Dunkel kommen seltsame Geräusche. „Is there something greater than dust?“, fragt die Stimme. Klar, denkt der Hörer, nämlich diese kosmisch-elektronische Pop-Musik!

HAPPY FREEDOM ist ein heiß ersehntes Debütalbum. Seit fünf Jahren wird bereits über diese Band gemunkelt, wer sie von Anfang an kennt, tauscht seine frühen Eindrücke wie Geheimwissen aus. Die Geschichte begann 2012 in der Kellerbar im Belgischen Viertel von Köln. Drei befreundete Musiker aus der Stadt hatten noch nicht einmal einen Namen, aber das erste Set stand. Nach einem steten Auf und Ab innerhalb der Band entstanden an Laptops Demos, die im Proberaum analog übersetzt wurden. Schnell wurde klar, dass eine WOMAN-Platte nicht in der WG-Küche aufgenommen werden kann. Diese Musik braucht Räume, braucht eine perfekte Aufnahmetechnik und einen Menschen, der die Band fordert und Deadlines setzt.

Dieser Mensch lebt in Wien, heißt Zebo Adam und ist dafür verantwortlich, dass die Band Bilderbuch so großartig klingt. Mit ihm nahmen WOMAN in Wien ihre erste EP Fever auf, die im Frühling 2016 erschien und hohen Wellen schlug: So mysteriöse, sexy und kluge Musik hört man nur sehr selten. Im Sommer und Herbst 2016 ging dann die Post ab. Die Band spielte unter anderem auf den Haldern-Festival, Marius Lauber a.k.a. Roosevelt fertigte einen Remix für das Stück Touch, der WOMAN auf die Playlist von BBC 1 brachte.

Zurück zur Einstiegsfrage: „Where you gonna go when the planet erupts?“ Na, genau hierhin – in das Raum-Zeit-Kontinuum der Band WOMAN. Der Erdkern ist die Diskokugel, doch das Leben besteht nicht nur als Hedonismus und Dekadenz. Ohne Seele, Freundschaft, Liebe und Gesellschaft biste nix, liebes Individuum. Daher: HAPPY FREEDOM – aber du musst was dafür tun. Einen besseren Soundtrack dazu gibt es nicht. Lasst das Zeitalter des Psychedelic-Electro’n’Disco-Pop beginnen!

www.womanwoman.de

DI 13.03.2018

Konzert: ORI (ISR / Singer-Songwriter)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

Das Schlafzimmer ist weiterhin ein zuverlässiges Labor für überraschende pop-musikalische Experimente. Songwriter Ori Alboher hat sein Bett von Jerusalem nach Berlin verschifft und arbeitet hier an seiner ganz eigenen Mixtur aus Folk und Soul, aus House und Trip Hop. Oris Songs sind elliptische Konstrukte, Stimmen im Loop, akustische Gitarren, eiernde Bässe, field recordings im Zwiegespräch mit einer spröde Perkussion, die den subtilen Arrangements wirklich manchmal einen leichten Hip-Hop-Touch verleiht. – Man stelle sich vor, Sufjan Stevens würde eine Platte auf Anticon veröffentlichen. Ori baut kleinen Mosaike zusammen, verliert sich im freien Spiel der Elemente und findet zurück zur Melodie und zu echten Hits wie «Behind Your Back».

www.facebook.com/orialbohermusic/

SA 17.03.2018

Max Richard Leßmann (Pop, Romantischer Schlager, Chanson)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 13,00 AK 15,00 TICKETS

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Die Geschichte zu „Liebe in Zeiten der Follower“ – dem ersten Soloalbum von Max Richard Leßmann - beginnt mit einem Liebesbrief: Leßmann schreibt ihn Ende 2012 an seine Freundin, die gerade an das andere Ende von Europa gezogen ist. Er schließt den Brief mit einem Gedicht, das sich für ihn wie von selbst schreibt. Das Gedicht trägt den Titel „Ich wünschte“. Noch bevor er damit fertig ist, bemerkt Leßmann, dass es sich dabei um einen Songtext handelt.

Als Sänger und Texter ist der heute 24-jährige längst kein Unbekannter mehr. Bereits als Teenager sang er in der Indierock-Band „Vierkanttretlager“, mit der er zwei Alben veröffentlichte und unzählige Konzerte spielte. Als Texter schrieb er nicht nur für seine eigene Band, sondern auch für und mit anderen Künstlern wie u.a. Casper, Prinz Pi, Ok KID, Lina Maly oder Madsen.

Es vergeht einige Zeit und wie es das Schicksal so will, fällt Leßmann der bereits erwähnte Liebesbrief während einer Session mit Sebastian Madsen wieder in die Hände – dem wiederum fällt sofort die passende Melodie dazu ein. So kommt es, dass die beiden sich häufiger treffen, sie schreiben, schicken sich Texte und Musik, treffen sich regelmäßiger, im weiteren Verlauf stößt Sebastians Bruder Johannes dazu. Keine drei Monate später befinden die drei sich im hauseigenen Studio der Familie Madsen und haben Songs für ein ganzes Album aufgenommen.

Zwölf Songs, irgendwo zwischen Big Band und Beatles, zwischen Udo Jürgens, Charles Aznavour und Element Of Crime. Leßmann singt über Nähe und Distanz, verbrennt Geld im „Lavendelfeld“ vertont schönste Liebesgedichte genauso wie Kneipenlieder und resümiert über all die selbstauferlegten Zwänge unserer Zeit, dass man außer „Küssen“ gar nichts müsse. Leßmann schreibt Oden an das Leben und die pure Romantik

Man kann die einzelnen Kapitel dieses Albums als dringende Erinnerung daran sehen, dass die großen, verbindenden Gefühle auch in den hektischen Zeiten Raum und Aufmerksamkeit brauchen. So vereint „Liebe in Zeiten der Follower“ gleichermaßen Humor, Romantik, Freude und Intelligenz zu mitreißendend Stücken. Ein solches Selbstverständnis ohne in den peinlichen Kitsch abzurutschen gibt es im deutschen Pop nicht – bis jetzt.

www.facebook.com/MaxRichardLessmann/

DI 20.03.2018

Konzert: Scraps of Tape (SWE / Mathrock)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

Scraps of Tape haben sich 2001 gegründet und schon auf ihren ersten Veröffentlichungen konnte man erahnen, welch wunderschöne Mischung aus Noise, quälenden Melodien und göttlichem Post-Rock, gemischt mit schwerem Hardcore, entstehen kann. Und dabei tragen sie in ihren Texten ihr Herz auf der Zunge. So begonnen haben sie sich weiterentwickelt und produzieren seitdem hervorragende Rockmusik. Jetzt bringen Fredrik, Jerker, Marcus, Johan und Kenta ihr sechstes Album “Sjätte vansinnet” raus.


“Der Name 'Sjätte Vansinnet' (Schwedisch für “Der Sechste Wahnsinn”) steht irgendwie für uns. Dieser Sechste Sinn, den alle in der Band zu teilen scheinen, ist irgendetwas, das größer ist als wir selbst... Was scheinbar irgendwie einfach Wahnsinn ist. Es ist etwas, das uns treibt und uns so viel gibt, während es uns gleichzeitig quält und uns immer weiter an den Abgrund treibt. Sjätte Vansinnet ist dieses unglaubliche Geschenk, das uns gegeben wurde und uns vermutlich irgendwann zerstören wird. Aber bis dahin werden wir es einfach genießen bis es eben nicht mehr geht. Vermutlich versteht uns jeder, der schon einmal Teil eines größeren kreativen Projekts war. Das ist einfach unsere Sjätte vansinnet. (Johan G Winther, Scraps of Tape)


Sjätte vansinnet wurde an einigen heißen Sommertagen im Mai 2013 im Malmöer Discrete Motion Recordings Studio unter Erik Sunding aufgenommen. Das Album nimmt den roten Faden auf, der während der Vorgänger “Grand Letdown” (2009) und “Resident Flux” (2011) gesponnen wurde. Ihre Musik ist Indierock, der die Hörer herausfordert und die einen einladen will, einen Sound kennenzulernen, der weiter als das bereits gekannte geht.
Es wäre jetzt ein Leichtes, Scraps of Tape mit Bands wie Joan of Arc, Logh oder Mogwai zu vergleichen und es wäre in keinster Weise falsch. Eigentlich ist es ziemlich korrekt. Jedoch: Scraps of Tape zeichnet sich durch eine ganz bestimmte kompromisslose Einheit mit einem persönlichen Touch aus. Sjätte vansinnet macht das hörbar. Fünf Songs auf der A-Seite und fünf Songs auf der B-Seite; zusammen eine herausragende Sammlung von Musikstücken, die jeden gefangen nehmen.

DI 27.03.2018

Konzert: Me and Reas (D / Indie, Pop)

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

Wenn Andreas Jäger und seine Band Me And Reas ein Konzert spielen, geht garantiert jeder melodiebesoffen und/oder melancholietrunken nach Hause. Selbst, wer ihren Sound zwischen zeitgenössischem Indie-Folk à la Of Monsters and Men und Emo-Helden wie Dashboard Confessional als cheesy empfinden könnte, wird am Ende dem Live-Charme der Nürnberger erliegen. Und den haben sie sich hart drauf geschafft: Seit 2009 spielt Jäger mal alleine, mal mit Band fast überall, wo man ihn spielen lässt: in Fan-Wohnzimmern, auf der Straße, hin und wieder in Studios und immer wieder in familiären Indie-Clubs. Da liegen sich dann spätestens alle in den Armen, wenn Me And Reas „We Own The City“ oder „The Journey“ anstimmen, um Liebe zu geben und Liebe zu teilen: „Let me fix your broken heart the way i fix mine.“ Seufz, nichts lieber als das! Im März kommen die Franken dann mit neuem Album auf Tour.

www.meandreas.com

SA 07.04.2018

Konzert: A Tale Of Golden Keys (Indie, Rock, Pop)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 12,00 AK 15,00 TICKETS

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Auch über vier Millionen Hörer ihres Debüt-Albums Everything Went Down As Planned bei Spotify haben nichts daran geändert: A Tale of Golden Keys suchen die Stille, den Fokus, die Konzentration. Im kleinen Örtchen Eckersmühlen bei Roth hat das Trio seine Ruhe. In einem alten schiefen Haus arbeiten die Musiker dort an neuem Material.

Anfang 2018 erscheint dann das zweite Album der Nürnberger Band bei Listenrecords. Ein Pop-Album mit genau den richtigen Ecken und Kanten – die hin und wieder an die frühen Elbow erinnern.
Trotz musikalischer Ernsthaftigkeit ist auch das kommende Album vom band-typischen Augenzwinkern geprägt. Mit ironischen Gesten bewegen sich A Tale Of Golden Keys durch den musikalischen Raum und bleiben dabei trotz ihres sehr erfolgreichen Erstlings bodenständig: Die größte Leidenschaft der Band ist es immer noch, live zu spielen.
Ihr Debüt-Album Everything Went Down As Planned erschien im Oktober 2015 und ließ sogleich aufhorchen. Das Album verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch Blogs und Online-Magazine und landete in kürzester Zeit in zahlreichen großen spotify-Playlisten, wo es bis heute über vier Millionen Mal geklickt wurde.
Auch bei zahlreichen Konzerten zogen A Tale Of Golden Keys bis heute das Publikum mit ihren gefühlvollen englischsprachigen Popsongs in ihren Bann. Die Shows beendete das Trio dabei oft mit einem besonderen Moment: Mitten im Publikum stehend spielte die Band nur mit Akustikgitarre und dreistimmigem Gesang ihren Song Three Weeks. Während des Lieds hörte man vom Publikum keinen Mucks, umso stürmischer folgte danach der Applaus.
Neben den intimen Club-Momenten waren A Tale Of Golden Keys mit Everything Went Down As Planned auch auf zahlreichen Festivals wie dem Waves Vienna, dem Modular Festival , dem Burning Eagle Festival und dem A Summer’s Tale Festival zu Gast.

www.ataleofgoldenkeys.com

DI 10.04.2018

Yukno - Ich kenne kein Weekend" Tour 2018

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Einlass: 20:30 Beginn: 21:30 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

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Yukno machen Pop mit deutschen Texten – und sind doch die Antithese zu Deutschpop. Oder anders: Wer den Menschen-Leben-Tanzen-Welt-Brei satt hat, wird Yukno lieben. Mit ihrer Verschmelzung von knackigen Drums und Basslines, die sich im Synthie- Dschungel mit gedichtartigen Texten paaren, trifft das Brüder-Duo aus der Steiermark den Zeitgeist, ohne es zu wollen. Im April 2018 bringen Yukno ihren ungewöhnlichen und äußerst tanzbaren Sound live auf die Bühne: Die „Ich kenne kein Weekend"-Tour ist ihre erste Headliner-Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Hierbei werden Yukno die Songs ihres Debütalbums (VÖ: 02.02.2018) präsentieren. Vorhang auf für einen exosphärischen Rave auf der Apollo 2018! Saturday Night Fever trifft auf bittersüße Dystopie. Tickets für alle Termine sind ab sofort erhältlich.

Yukno – gesprochen [juːnoː] – arbeiten in ländlicher Abgeschiedenheit an ihrem ganz eigenen Sound, der eher nach pulsierender Großstadt als nach verschlafener Idylle klingt. Sorgfältig verstricken die Brüder Georg und Nikolaus dabei Pop-Elemente mit dezenter Elektronik und unaufgeregtem Gesang. Sie finden clevere Worte, mit denen sie persönliche und überpersönliche Themen erst bleischwer verpacken, um sie im nächsten Atemzug mit einer großen Prise Lässigkeit wie einen Windstoß vergehen zu lassen. Text und Musik lassen dabei Raum für Interpretation und Bewegung.

Seit der Veröffentlichung ihrer 2016er-EP „König ohne Land“ sind Yukno in der Szene ein Begriff. Ersten Shows, Festivals und medialen Achtungserfolgen folgten neue Song- Veröffentlichungen in 2017: „Hund“, ein Tauchgang in die Abgründe einer Seele – ausgebrannt wie frische Glut und doch ungebrochen. „Sonne“, eine Ode an den Kater und die Katharsis. Die Song-gewordene Kopfschmerztablette. „Blut“, ein Jagd-Song, der Blick in den Lauf. Das Gefühl der großen, unerwiderten Teenagerliebe. „Distanz“, der musikalische Neo-Noir Science-Fiction Film. Ein Bild der Vergänglichkeit, Vanitas 2.0.

Dieses Mosaik macht große Lust auf das Debütalbum „Ich kenne kein Weekend“ – und auch die Rufe nach eigenen Live-Shows werden lauter. Diesem Wunsch kommen Yukno nun nach und gehen erstmals auf Headliner-Tour! 

FR 20.04.2018

Konzert: Porches (USA / Indie, Synth-Pop)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:30 Eintritt: VVK 13

Präsentiert von:  

Der Ticket-Vorverkauf startet am Donnerstag 11. Januar 2018, 10 Uhr hier: www.schon-schoen.de/ticketshop.html

Am 19. Januar 2018 gibt es endlich Neues von Porches a.k.a. Aaron Maine. Der Künstler aus New York wird sein drittes Album "The House" auf Domino veröffentlichen. Auf dem 14 Tracks umfassenden Album sind Features von (Sandy) Alex G, Dev Hynes, Okay Kaya, Maya Laner (True Blue), Bryndon Cook (Starchild & The New Romantic), Cameron Wisch (Cende) und Maines Vater Peter Maine vertreten.

"The House" wurde über einen Zeitraum von 18 Monaten aufgenommen, direkt nach der Fertigstellung von Porches vielbeachtetem Vorgängeralbum "Pool“. Aaron dokumentiert in den 14 Tracks einen bestimmten Zeitraum wie in einer Art Tagebuch. Über das Album sagt er:

“The House is a diary. The House began immediately with a sense of urgency. A different kind of urgency than I had experienced previously when writing songs. I wasn't sure exactly what this meant while it was happening, but it felt necessary to embrace it. The songwriting became an exercise in documenting my immediate experiences, which writing has always been for me to a certain extent, but something particular was compelling me to try to portray these moments in a more linear way. Writing this record was a form of meditation, an escape, a routine - selfish at times, as it became an excuse to avoid my immediate surroundings. Half the time, I still won't understand what was going on in my head when I listen to a song I wrote - even months later - but things seemed to be changing fast, and writing these kind of vignettes was soothing to me, a way to kind of slow down time. I don't think I was necessarily working through anything during the process of writing, if anything maybe avoiding that, but the album has become something different to me in hindsight: a way to look back at a time in my life and see my guts at play. To try and understand what was going through my head as I slid these songs out is an interesting experience, sometimes exciting, sometimes embarrassing, sometimes heartbreaking, sometimes still totally confusing. I am happy to have these 14 songs in one place to look back on and stumble through and hopefully learn something from, and I am excited to share them with you.”

porchesmusic.com

www.facebook.com/porcheshiii

DI 24.04.2018

Konzert: Swutscher (D/Garage-Rock, Lo-Fi)

Veranstaltung auf Facebook

Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

Swutscher ist Plattdeutsch für „liederlich lebender Mensch“ - ganz platt sind die Jungs aber nicht. Im Gegenteil, denn ihre Musik ist eine Kombination aus Wahnwitz und Finesse. Schrullige Klampfen, knartziger Gesang und ganz viel Norddeutschland.

Das Sextett aus Hamburg, bestehend aus Sascha, Martin, Sven, Velvet, Mike und Seb kombiniert Komik, die man aus Opas alten Erzählungen am Lagerfeuer kennt mit „Rhener Romantik“ und den goldenen Schlager der 50er Jahre mit einem wunderbar hysterischen Garage-Sound.

Ihre 2016 veröffentlichte EP „Wahnwitz“ war innerhalb weniger Wochen ausverkauft - und das zu Recht. Dieses Knarrige, etwas Verschrobene zieht einen sofort in den Bann, lässt von der Schönheit Schleswig-Holstein träumen und macht tatsächlich wehmütig.
In den vergangenen Monaten tourten sie mit Isolation Berlin und Moonlandingz, aber das ist erst der Anfang. Die Fat White Family z.B. schwört auf Swutscher, ihre Mitglieder sind ausnahmslos bekennende Fans der Kapelle.

Verschroben durch die ländliche Schönheit der norddeutschen Gefilde wankend oder auf einem „Drahtesel“ unterwegs, aber immer mit der obligatorischen Dose Bier bewaffnet.

Hier kommen Swutscher.

www.facebook.com/swutscherkapelle

SA 28.04.2018

Konzert: VAN HOLZEN - Anomalie Tour

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 15,00 AK 18,00

Im März 2017 veröffentlichten VAN HOLZEN ihre Debütalbum „Anomalie“ – und lösten damit ein mittelschweres Beben in der deutschen Musiklandschaft aus. Das Werk ging auf direktem Weg in die Top 50 der deutschen Albumcharts, ein Kunststück, das weder Newcomer-Kollegen wie Fjørt, Razz oder Adam Angst noch Vorreitern wie Turbostaat, Donots oder Beatsteaks zu ihrer Zeit gelang. Als erste deutsche Newcomer seit Kraftklub 2012 widmete die VISIONS der Band eine Coverstory zum Debütalbum und schwärmte von „einem der spannendsten Debüts aus Deutschland seit langer Zeit", Kritiker vergleichen die Band mit Namen wie Queens Of The Stone Age, Royal Blood und Biffy Clyro. VAN HOLZEN haben in den vergangenen Monaten Supportshows für Biffy Clyro, Billy Talent, Papa Roach, Madsen, Wanda und Turbostaat gespielt, traten beim Preis für Popkultur auf, gewannen den Play Live Award 2016 und waren beim New Music Award 2016 nominiert, kurz: sie sind DIE Hoffnung der deutschen Rockmusik.

Auf „Anomalie“ schöpft die aus Ulm stammende Band aus der Ursuppe des modernen Rock und Metal: Deftones, Tool, Kyuss, Biffy Clyro – VAN HOLZEN ist das nächste Glied einer langen Entwicklungskette, die nun erstmals auch in deutschen Gefilden Verankerung findet. Rasiermesserscharfe In-Your-Face-Riffs fräsen sich wie rostige Nägel ins Hirn, alles niederwalzende Hooks wechseln sich mit mathematischer Präzision dosierten Groove-Elementen ab, während man mit den fiebrig-brütenden Vocals düstere Schwarzweiß-Kontraste aus der Erlebniswirklichkeit einer verlorenen Generation zeichnet. Aggression und Wut als größte Triebfeder, die VAN HOLZENs ganz spezielle Soundästhetik speist –  auf „Anomalie“ erschaffen sie ihre eigene, düster-dystopische Welt. Skizzieren die Umrisse einer heranwachsenden Generation in Momentaufnahmen einer unsicheren, schnelllebigen und verwirrenden Zeit voller Brüche und Umbrüche. Einer Zeit, in der nichts mehr garantiert ist, sondern in der sich jeder seinen eigenen Weg erkämpfen muss.

Zusammengefunden haben Frontmann/Gitarrist Florian Kiesling, Bassist Jonas Schramm und Drummer Daniel Kotitschke bereits im Jahr 2009. Damals noch unter anderem Namen, absolvierte man in der Folgezeit mehr als 250 Konzerte. Ihre ersten frühen Einflüsse gestalteten sich so unterschiedlich wie die drei VAN HOLZEN-Jungs selbst: Slipknot, Foo Fighters und Biffy Clyro. Stilistische Orientierungspunkte, die sich heute in ihrem hierzulande einzigartigen Signature-Sound nur noch marginal wiederfinden. Denn was gestern war, ist heute unerheblich. Nur die Gegenwart zählt für die drei 17- und 18-jährigen Musiker. „Wir machen deutschen Rock“, sagt Frontmann Florian knapp. „Reduziert, ehrlich, handgemacht. Ich brauche etwas, um Dampf abzulassen. Um mich zu verausgaben. Um meine Wut zu kanalisieren. VAN HOLZEN ist dafür das perfekte Medium.“

Aktuell arbeitet die Band an ihrem zweiten Album, das im Sommer 2018 erscheinen soll. 

http://vanholzen.com

FR 04.05.2018

Konzert: Vona (D / Alternative Pop, Singer-Songwriter)

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Einlass: 18:30 Beginn: 19:30 Eintritt: VVK 20

Präsentiert von:  

Vona – „FLIEG MIT MIR“ Tour 2018. Nach dem Erfolg seiner „FLIEG MIT MIR TOUR“ im Winter 2017 mit mehreren ausverkauften Städten und begeisterten Fans legt Vona 2018 nochmal nach.

Vona wollte eigentlich Profi-Fußballer werden, doch ein Kreuzbandriss macht ihm damals einen Strich durch die Rechnung. Der eine Traum ist geplatzt, doch dafür entdeckt Vona eine alte Liebe wieder neu: Die Musik.
Seither ist viel passiert: Seine erste EP „Deine Liebe“ hat den bis dato unbekannten Künstler innerhalb eines Tages auf Platz 16 der iTunes Charts katapultiert. Die dazugehörige Tour war innerhalb kurzer Zeit komplett ausverkauft. Im August 2017 erschien dann endlich Vonas lang ersehntes Debutalbum „Alles was ich hab“, mit dem er seine Fans im Winter 2017 auf „FLIEG MIT MIR TOUR“ nahm. 12 Städte, von denen mehrere aufgrund der Nachfrage entweder ausverkauft waren oder hochverlegt werden mussten. Vona konnte wieder einmal beweisen, dass er seine Zuhörer live direkt ins Herz trifft und ihnen mit seinen Texten aus der Seele spricht. Stagedives, fetter Live-Sound und Gesangschöre im Publikum inklusive. 2018 gibt es deshalb für alle, die bisher nicht dabei sein konnten, nochmal die Chance, das alles hautnah mitzuerleben. Denn Vona kommt im Mai für einen weiteren „FLIEG MIT MIR TOUR“-Termin nach Mainz!

Einlass ab 14 Jahre!

Tickets gibt es ab Freitag, 22. Dezember auf www.vona-tickets.de

DO 10.05.2018

Konzert: Station 17 (D / Krautrock, Experimental)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 13,00 AK 17,00 TICKETS

In Kooperation mit KUZ unterwegs 

Wer Station 17 über die vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte verfolgt hat, der weiß: das einzig beständige an dieser Band ist der Wandel. Sich zu entwickeln, Grenzbereiche auszutesten - darum ging es stets, seit sich die Band 1989 als Projekt einer Wohngruppe in Hamburg gründete.

Am 23.02.2018 veröffentlicht die Band ihr neues Album Blick bei dem Experimental-Label Bureau B. Hierfür hat sich Station 17 Verstärkung diverser Szenegrößen geholt: faUSt, Andreas Spechtl, Andreas Dorau, Ulrich Schnauss (Tangerine Dream), Schneider TM und vielen mehr.

Station 17 emanzipierte sich immer weiter vom Grundgedanken des reinen kreativ-sozialen Projekts und wuchs zu einer bedeutenden Formation im Bereich der experimentellen Musik. Wohl keine andere Band schafft es, innerhalb eines Wochenendes auf dem Hurricane Festival, bei einem Empfang des Bundespräsidenten und auf einem Event der Jesus-Freaks gleichzeitig aufzutreten. Station 17 haben es gemacht.

Das sagt die Presse:
"In drei Worten: Pop / Hits / Haltung" (Intro)
"Das klingt nach Krautrock ist aber viel mehr" (OX)
"Ausnahmeband aus Hamburg" (Allschools)
"großes Kollabo-Ding" (Spex)

SA 12.05.2018

Konzert: Scenic Route to Alaska (CAN /Indierock)

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Einlass 19:30 | Beginn 20:00 | Eintritt VVK 10 AK 13

Substanz und Zugänglichkeit gehen in der Popmusik nicht gerade oft Hand in Hand. Umso eindrucksvoller ist es, wenn eine junge Band wie Scenic Route to Alaska spielerisch leicht beides verbindet.

Wie schon bei ihrem Vorgängeralbum „Long Walk Home“ hat sich das Prärie-Indie Trio aus Edmonton/Kanada auch dieses Mal mit dem etablierten Erfolgsproduzenten Howard Redekopp (u.a. Tegan & Sara, The New Pornographers) einen Monat lang ins Studio zurückgezogen und an den zehn neuen Tracks gearbeitet. Und „Tough Luck“ knüpft genau da an, wo der viel gepriesene Vorgänger den Hörer zurückgelassen hat. Wieder hat Howard Redekopp es ausgezeichnet verstanden, den tighten und dynamischen Livesound der Band authentisch festzuhalten. Erfreulicherweise entfernt sich die Produktion nicht weit weg von der aufregenden und mitreissenden Liveperformance der Band. Man kann sich dem Charme einfach nicht entziehen und die Songs betteln förmlich darum, wieder und wieder gehört zu werden.

Die bereits veröffentlichte Teaser-Single „Slow Down“ verkörpert auf perfekte Weise die unterschiedlichen Ambitionen des Albums. Die Instrumentals sind fast genauso eingängig wir die harmoniereichen Gesangsmelodien. Die Einflüsse sind breit gefächert und reichen zurück bis zur Genialität von Lennon und McCartney ohne dabei den Sound der Gegenwart zu vernachlässigen.

www.scenicroutetoalaska.com

SA 26.05.2018

Konzert: bye bye (D / Akustikpop)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 12,00 AK 15,00 TICKETS

„Eine dir unbekannte Band“ So heißt das aktuelle Album der Leipziger Akustikpopband byebye. Es erzählt die einzigartige Geschichte seiner Entstehung: Keine andere Band hat seine Zuhörer so direkt, so nah kennen gelernt wie dieses Duo, denn die Leipziger Jungs spielten seit 2013 in über 200 privaten Wohnungen, um ihr Publikum zu finden. Von der Studenten-WG bis zur Reihenhaussiedlung, vom Hausprojekt bis zur Edel-Villa.

Damals war das Projekt in den Kinderschuhen und die Devise lautete: „Wenn das Publikum die Band nicht kennt, dann kommt die Band halt vorbei und stellt sich vor.“ Und das taten sie. In über 200 Wohnzimmern, Wohnküchen, Fluren, Garagen und Gärten – In 40 deutschen Städten hat byebye sein Publikum gefunden und aus der Couchgarnitur gerissen. Über 7000 Menschen erlebten so mit byebye ihren ganz intimen Konzertmoment – oft keine 2 Meter entfernt. Für Übernachtung und Frühstück spielten sich die Leipziger Jungs durch die Republik und in die Herzen der Leute, die heute deutschlandweit zu ihren Clubkonzerten pilgern.

Dass auch die nationale Song-Slam-Szene in byebye ihre Meister gefunden hat, fällt dabei kaum mehr ins Gewicht: Wo auch immer im Land Veranstalter zu einem dieser Kult-Battle rufen – byebye tritt an und gewinnt! Hamburg, Frankfurt, Dortmund, Berlin... Nach den Gesetzen des „Kleine-Welt-Phänomens“ kennt also tatsächlich jeder da draußen irgendjemanden, für den byebye längst keine „dir unbekannte Band“ mehr ist.

Und auch sonst lautet das Motto: „Selbermachen!“ – Das aktuelle Album „Eine dir unbekannte Band“ erschien auf dem eigens gegründeten Label „Kopf an, Tür auf“ von Sänger und Songschreiber Oliver Haas und landet mit Independent-Vertriebspartner Broken Silence bundesweit in den Läden. Kunst- und Musiklehrer wollten Oliver Haas und Tim Ludwig nach dem Studium nicht werden. Heute managen sie die Band, gestalten Plakate, Artwork und Merchandise, produzieren die Musik und nehmen im heimischen „Stubio“ die Alben auf.

Die Songs von byebye packen jeden, der auch nur einen Funken Rhythmus im Blut hat. Die beiden Gitarristen haben ihren eigenen Groove, der einen fesselt, bis man an den deutschen Texten kleben bleibt. byebye steht für das Lebensgefühl ihrer Generation – das Duo genießt, elektrisiert, kritisiert und nimmt sich selbst aufs Korn.

www.byebyemusik.de

DO 04.10.2018

Konzert: Veedel Kaztro (D / HipHop)

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Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 16,00 AK 20,00 TICKETS

Jeder kennt Frank und die Jungs. Es sind die Kumpel, die immer dann auf der Matte stehen, wenn man eigentlich all die dringenden Sachen erledigen wollte, die einem schon die ganze Woche im Nacken sitzen. Und die dann doch liegen bleiben, weil man wieder mit Frank und den Jungs um die Häuser zieht. Veedel Kaztro schlägt sich schon lange mit ihnen rum und obwohl sie nicht immer gut für ihn sind, liebt er sie. So gesehen, ist alles beim Alten und doch ist "Frank und die Jungs" anders als alle bisherigen Veedel Kaztro Platten.

Als Veezy Mitte Juli mit dem ICE nach Berlin reist schickt ihm Thilo Jacks, besser bekannt als Teka - visionärer Reggae-Producer, Off-Beat-Freigeist und Gründungsmitglied von Kitschkrieg - ein virtuelles "Hallo" und kurze Zeit später das erste Beatpaket. In Berlin angekommen macht Veedel sich auf den Weg zum Schlesi, wo Teka sein Studio hat. Als er sechs Tage (und Nächte) später wieder den Rhein quert hat er ein 11 Song starkes Album im Gepäck, das anders schmeckt und riecht als die "Büdchentapes". Statt knisterndem Bummtschack gibt es wolkige Synthies mit Dub-Geschmack, zwei Stepbeats und jede Menge Autotune. Was manchem Rapfan der älteren Schule als ultimativer Sündenfall gilt, ist für Veedel Kaztro eins von vielen künstlerischen Mitteln, die er nutzt um seine Musik so zu machen, wie er es für gut und spannend hält.

"Frank und die Jungs" ist eine Momentaufnahme. Geschrieben, aufgenommen und gemischt in nur 6 Tagen, zeigt es einen jungen Künstler, der sich gefunden hat und für den die Suche nach dem perfekten Rapsong damit in die nächste Runde geht. "Veedel Kaztro singt den Blues auf Autotune, perfekte Herbstmucke. Run it!" schreibt die Juice zur Single „Schulden“, dem ersten Vorboten des Albums "Frank und die Jungs"

www.facebook.com/VeedelK

FR 12.10.2018

Lesung: FIL "Triumph des Chillens 2"

Veranstaltung auf Facebook

Einlass: 19:30 Beginn: 20:00 Eintritt: VVK 14,00 AK 18,00 TICKETS

In Kooperation mit KUZ unterwegs  

Nach dem großen Erfolg von "Triumph des Chillens" folgt nun schon wieder eine neue Show des gigantischen Fils : Triumph des Chillens 2 !

Noch gechillter als der erste Teil. Doppelt so gechillt. Weniger gut als "Triumph des Chillens 3", aber das wird es niemals geben. 

Wenn andere Liedermacher singen " Alles wird gut - irgendwie" oder sonst welchen Katzenkalenderkwatsch und Böhmermann das parodiert und dafür in einem türkischen Knast schmalschultrig verrecken muss, steht Fil erstmal noch gar nicht auf.

SO gechillt ist er. Wild gechillt. Ein Bild von gechillt.

Die alten Griechen hatten diesen Typen mit dem Fass. Diogenes. Er saß in seinem Fass oder davor. Und der andre hieß Syssiphos und war immer schwer am rollen. Und so in etwa - auf die heutige Zeit übertragen - müssen wir uns Fil vorstellen. Er ist dieser Vogel, der wir nicht sind, und am Ende des Tages vielleicht nicht mal unbedingt sein wollen, aber in 3000 Jahren werden die Menschen nicht sagen : "Diese Frau da, die 2017/18 den Pressetext zu " Triumph des Chillens 2" irgendwo in krude zusammengekürzter Form gelesen hat und dabei dachte : Hä, versteh ich nich, die ist echt ne interessante Figur". Nein. Sorry, Puppe, aber eben nicht das werden die Leute sagen, sondern sie werden sagen : "Fil. "

Und ihr könnt JETZT dabei sein, ihr könnt sein wie die alten Griechen, die damals an dem mit dem Fass vorbeigegangen sind. Ihr könnt der Stein sein, der immer wieder runterkugelt und dann unter Mühen wieder hochgerollt wird. Hell, ihr SEID dieser Stein.